Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Handball: Ickerns Not-Sieben präsentiert sich souverän

CASTROP-RAUXEL Trotz eines personellen Engpasses haben sich die Handballer des TuS Ickern gegen den Königsborner SV in guter Verfassung präsentiert. Der Castrop-Rauxeler Bezirksligist setzte sich gegen den in der gleichen Spielklasse agierenden Gast aus Unna klar mit 23:15 (13:8) durch

von Von Jörg Laumann

, 10.08.2008
Handball: Ickerns Not-Sieben präsentiert sich souverän

Nur in der Anfangphase konnte Königsborn die Partie offen gestalten. Nach dem 4:4 setzte sich Ickern dann aber ab und hatte schon zur Pause einen komfortablen Fünf-Tore-Vorsprung auf der Habenseite. Auch im zweiten Spielabschnitt änderte sich das Geschehen auf dem Parkett nicht mehr wesentlich, bis zum Schlusspfiff erhöhte der TuS auf 23:15.

"Wir haben nur 15 Gegentore zugelassen", bilanzierte Pade, "das ist schon ein gutes Ergebnis". Der Coach hatte gegen Königsborn auf fünf Stammspieler verzichten müssen und daher unter anderem die Nachwuchskräfte Julian Esser und Julian Kuczpiol und Routinier Ralf Kubis aus der zweiten Mannschaft aufgeboten.

Die einfachere taktische Variante Mit der "Not-Sieben" rückte der Ickerner Trainer auch vom neu einstudierten 3:2:1-Deckungssystem ab und kehrte zur defensiveren 6:0-Variante zurück. Für ein nicht eingespieltes Team sei dies die vermeintlich einfachere taktische Variante, erläuterte Pade diesen Schritt.

Unter dem Strich war der Coach mit seiner Mannschaft überaus zufrieden. "Vor allem Julian Kuczpiol, der im ersten Jahr bei den A-Junioren spielt, hat einen sehr guten Eindruck hinterlassen", lobte Pade.

Auch Björn Böcking, mit sechs Treffern stärkster TuS-Torschütze, sorgte beim Trainer für gute Stimmung: "Er hat vorne und hinten ein starkes Spiel gemacht."

Lesen Sie jetzt