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Handball: VfL-Frauen fahren zum Angstgegner

DORSTEN / RHADE Mit einem vollen Programm setzen die heimischen Handball-Mannschaften die Saison am Wochenende fort.

Handball: VfL-Frauen fahren zum Angstgegner

Die VfL-Frauen treten in Recklinghausen an.

Die Dorstenerinnen müssen sich am Sonntag einem Gegner stellen, der ihnen in der Vergangenheit oft Schwierigkeiten bereitete. Mit zwei Punkten Vorsprung vor dem VfL belegt der HSC Recklinghausen einen guten Mittelplatz. Da möchte das Team aus der Lippestadt auch hin. Das wäre aber nur mit einem Sieg möglich. Doch Trainer Reckelkamm kann immer noch nicht wieder auf seine stärkste Besetzung zurück greifen. Weiterhin fallen mit Rückraumschützin Nina Dinter sowie Ines Fries wichtige Spielerinnen verletzt aus. Dennoch ist die Mannschaft nicht chancenlos, wenn sie ähnlich engagiert spielt, wie zuletzt gegen den Spitzenreiter Riemke.

Die sechswöchige Spielpause war für den Spielfluss der Rhaderinnen sicher nicht förderlich. Zuletzt zeigten sie mit zwei Siegen eine ansteigende Form. Bei der jungen Vertretung in Coesfeld sind sie am Sonntag nicht chancenlos, wenn sie schnell zu ihrem Spiel finden.

Wenn die Rot-Weißen weiterhin in der Spitzengruppe der Tabelle verweilen wollen, müssen sie die Punkte aus diesem Heimspiel am Samstag (19.15 Uhr) in der Petrinum-Halle einfahren. Das wird kein leichtes Unterfangen gegen eine Hattinger Mannschaft, die sicher stärker ist, als es der derzeitige siebte Tabellenplatz aussagt. Personalprobleme dürften die Dorstener diesmal wohl nicht mehr haben, denn Carsten Fuchs und Falk Boden dürften ihre muskulären Probleme ausgeheilt haben.

Mit dem Tabellendritten SuS Stadtlohn III erwarten die Rhader am Sonntag (11.45 Uhr) in der Sporthalle an der Erler Straße einen Gegner, gegen den sie in der vergangenen Saison zweimal das Nachsehen hatten. Die körperbetonte Spielweise der Stadtlohner liegt den Rhadern nicht. Wenn sie bestehen wollen, müssen sie versuchen den Gast mit seinen Waffen zu schlagen. 

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