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Heitbaum und Gripshöver scheitern in der Vorrunde

DM der Spring- und Dressur-Reiter

Hoffend, aber realistisch sind Silvia Gripshöver (RFV Werne) und Katja Heitbaum (RV "von Nagel" Herbern) in die Springwettkämpfe gegangen. Das Ziel der beiden Amazonen: Ein Platz in der Endrunde der Deutschen Meisterschaft der Springreiter.

WERNE/MÜNSTER

von Von Jan Büsse

, 13.08.2010

Für Heitbaum und ihren achtjährigen Wallach Carinijo war es die Premiere bei den Deutschen Meisterschaften der Springreiterinnen. Vorsichtig formulierte Katja Heitbaum ihre Erwartungen in dem Klasse-Feld. "Es wäre schön, wenn ich am Samstag im Finale noch dabei wäre", sagte sie.  Sprung ins Finale verpasst Die Hoffnung, dass sie die zuletzt starken Ergebnisse (Dritte bei den Westfalenmeisterschaften und Dritte am Sonntag beim Großen Preis von Waltrop) auf den Münsteraner Schlossplatz bestätigen könnte, erfüllten sich nicht. Mit insgesamt zwölf Strafpunkten (78,51 sek.) wurde sie 45. und verpasste damit den Sprung ins Finale. Noch schlechter lief es für Silvia Gripshöver. Nachdem sie sich mit Caisun bereits am frühen Morgen im Youngster-Cup den achten Platz sicherte, hatte die frühere Westfalenmeisterin in der S**-Prüfung der Deutschen Meisterschaft Probleme mit dem anspruchsvollen Kurs. Auf Pontifee handelte sie sich 22.75 Strafpunkte (91.61 Sek.) ein und beendete den Wettbewerb auf Rang 55. Eigentlich wollte auch Katja Heitbaum an zwei Wettbewerben teilnehmen. Doch sie nahm die neunjährige First Love dann doch nicht mit nach Münster. "Das ist doch noch ein bisschen zu schwierig für sie", begründete sie den Schritt.Helmig mit Cerberus ins Finale Die amtierende Westfalenmeisterin Ann-Kathrin Helmig (RV Seppenrade) feierte dagegen den Einzug ins Finale. Nachdem sie zuerst auf Carrera den Sprung unter die besten 20 als 48. verpasst hatte, lief es auf Cerberus dann deutlich besser. Kein Strafpunkt und die  Zeit von 79.73 Sek. bescherten dem Erfolgsduo den achten Rang. Sieger der Quali-Runde wurde Lokalmatadorin Eva Bitter auf Argelith Stakkato vom RV St. Georg Münster (0 Strafpunkte/71.14 Sek.). Das Finale um die Deutsche Springreiterinnen Krone beginnt am Samstag ab 14.30 Uhr

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