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Herberner Siege beim eigenen Vielseitigkeitsturnier

Reitsport

Das Vielseitigkeitsturnier des RV von Nagel Herbern hat sich mit seiner dritten Auflage zu einer Veranstaltung mit einer besonderen Note entwickelt. Höhepunkt: der Geländeritt. Franziska Budde, Laura-Marie Hirsch und Sonja Hilmer feierten Erfolge.

HERBERN

von Von Heinz Overmann

, 30.08.2010
Herberner Siege beim eigenen Vielseitigkeitsturnier

Beneditk Selhorst (Herbern) konnte sich mit seinem Schimmel Mozart in der A-Vielseitigkeit platzieren. Den Teilnehmern wurde vom Wetter vieles abverlangt - mal schien die Sonne, dann gab es Wolkenbrüche, Hagel und Gewitter.

„Einfach toll, wie die Hindernisse hergerichtet wurden“, lobte Fritz Bumann, ein alter Reitsportexperte, und diese Ansicht vertraten viele Zuschauer und Aktive. „Wir haben viel Lob erhalten und die Teilnehmer, die zum ersten Mal in Herbern waren, wollen alle wiederkommen“, freute sich Joachim Raguse, der als 2. Vorsitzender das Turnier organisierte. Die Abteilungen der Prüfungen wurden nach Alter aufgeteilt. „Erstaunlich ist, dass die jungen Reiter zum Teil schneller im Gelände unterwegs waren als die Erwachsenen“, stellte Joachim Raguse fest, der selbst ein erfolgreicher Vielseitigkeitsreiter ist, diesmal aber auf einen Start verzichtete.

In der E-Vielseitigkeit gingen 37 Reiterpaare an den Start, nach Dressur und Springen wartete ein 1400 Meter lange Ritt durchs Gelände mit 14 Hindernissen. In der ersten Abteilung (Jahrgang 1991 und älter) gelang Franziska Budde (Herbern) mit Feodora ein zweiter Platz, Pia-Elena Annegarn (Herbern) wurde mit Carinija Vierte. In der zweiten Abteilung (Jahrgang 1992 und jünger) war das Werner Reiterpaar Laura-Marie Hirsch und Bobby das Maß aller Dinge. In der A-Konkurrenz siegte Sonja Hilmer (Lützow) mit Gin-Gin, Dritte wurde Ulrike Limberg (Lützow) mit Karlos Santana. Platzieren konnten sich Markus Soddemann (Ascheberg) und Benedikt Selhorst (Herbern).

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