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Im Finale korblos abgestürzt

Thorsten Cramer, Nationaltrainer der deutschen Korfball-Auswahl, macht bei der Weltmeisterschaft weiter in (Zweck-)Optimismus: Denn nach der 11:13 (7:7)-Niederlage seiner Mannschaft gegen Spanien in der Weltmeisterschafts-Zwischenrunde um die Plätze neun bis zwölf will er nun aus der Not eine Tugend machen.

von Von Carsten Loos

, 07.11.2007
Im Finale korblos abgestürzt

Saska Strothmann (rechts), hier im Montags-Spiel gegen China, übernahm gegen Spanien nach 45 Minuten die Spielführer-Binde von Rüdiger Dülfer, der ausschied.

"Ich sehe das positiv, ich glaube das wird ein gutes Spiel", kündigte er noch am Dienstagabend an. Und meinte damit die kommende Begegnung am Mittwoch, 7. November, gegen Ungarn, den Spitzenreiter der anderen Zwischenrunden-Gruppe, im Halbfinale um die Plätze neun bis zwölf. Die deutsche Equipe hätte nämlich unmittelbar nach ihrer nun bereits dritten Niederlage während der WM in Brün (Tschechische Republik) noch einiges besprochen, berichtete der Coach, was ihn nun zuversichtlich stimme für den Abschluss des für die Deutschen bislang so unglücklichen WM-Turniers.

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