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Jakschik-Achter hängt die Konkurrenz bei der Junioren-WM ab

Rudern

CASTROP-RAUXEL Der Junioren-Achter mit Steuermann des Deutschen Ruderverbandes (DRV), mit Malte Jakschik (RV Rauxel) an Bord, hat im Vorlauf der Junioren-WM in Racice (Tschechien) die starken Konkurrenz-Boote aus Frankreich, Russland, Spanien, Kanada und den USA hinter sich gelassen und ist als Sieger (5:53,66 Minuten) ins A-Finale (Sonntag, 8. August) eingezogen.

von Von Florian Kopshoff

, 05.08.2010
Jakschik-Achter hängt die Konkurrenz bei der Junioren-WM ab

Die beiden Rauxeler Ruderer haben bei der Junioren-WM unterschiedliche Ergebnisse in ihren Vorläufen eingefahren. Während Malte Jakschik (r.) mit dem Achter souverän ins A-Finale einzog, wurde Michel Palisaar mit dem Vierer nur Fünfter.

Michel Palisaar (RV Rauxel) kam im DRV-Vierer mit Steuermann nicht über Platz fünf hinaus (1:34,60 Minuten) und muss somit den Umweg über den Hoffnungslauf am Freitag, 6. August, nehmen. Jakschik und seine sieben Teamkollegen hatten sich aus den Startblöcken heraus an die Spitze des Feldes katapultiert. Nach 1:22,83 Minuten passierte die Equipe von Trainer Bernd Nennhaus die 500-Meter-Marke. Einzig das kanadische Boot blieb den Deutschen dich auf den Fersen. Bis Kilometer 1,5 - dann musste auch Kanada den bundesdeutschen Ruder-Nachwuchs ziehen lassen. DRV-Vierer schwinden zum Ende die Kräfte Auch die USA (5:57,20 Minuten) zogen noch an ihrem Nachbarn (6:03,06 Minuten) vorbei. Im zweiten Achter-Vorlauf siegte das italienische Boot vor Großbritannien. Damit sind Deutschland und Italien direkt für das A-Finale qualifiziert. Die übrigen Teilnehmer müssen in den Hoffnungsläufen nachsitzen. Weniger erfolgreich als das Jakschik-Boot war die Mannschaft um Michel Palisaar. Im Vierer kam das Team von Trainer Maik Schulte nicht über den fünften Rang hinaus. Nach gelungenem Start verausgabte sich die deutsche Bootsbesatzung auf den ersten 500 Metern vielleicht all zu sehr (1:34,60 Minuten). Die Konkurrenz zog auf der Restdistanz vorbei. Die letzte Hoffnung auf eine Finalteilnahme birgt der Hoffnungslauf am Freitag. Dort müssen Palisaar und Co. allerdings einen der ersten drei Plätze belegen.

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