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Jugendfußball: Macculi und Dömland sichern Pokal-Revanche

WERNE GW Selm war das einzige Team, dass den Werner SC bei den C-Junioren in dieser Spielzeit im Pokal geschlagen hatte. Darum stand eine Revanche an - und die glückte. Die C 2 gewann ebenfalls, die B-Junioren waren hingegen in Lüdinghausen überfordert. Die Kurzberichte.

von Ruhr Nachrichten

, 04.12.2007
Jugendfußball: Macculi und Dömland sichern Pokal-Revanche

Luca Macculi (M.) lässt sich von Timon Zinke zu seinem Tor gratulieren. Enrico Dömland, Schütze des 1:0, feiert mit den WSC-Junioren.

C-Junioren

Werner SC - GW Selm 2:0 (0:0) - Selm, die einzige Mannschaft, die den WSC in der regulären Saison im Pokal geschlagen hat, ging auch im Lindert bissig zur Sache. Die erste Halbzeit gehörte den Selmern, obwohl diese mit einem Mann weniger antraten. Nachdem man sich dann in der zweiten Halbzeit darauf besinnte,Fußball zu spielen, trafen die Werner prompt. Enrico Dömland und Luca Macculi hießen am Ende die Torschützen, die den neunten Werner Sieg und somit die Herbstmeisterschaft perfekt machten. In der letzten Partie vor der Winterpause trifft der WSC auf den VfL Senden.

Werner SC C2 - SC Capelle C1 4:1 - Die C2 besiegte die Gäste aus Capelle klar mit 4:1 Toren. Dabei erwiesen sich die Stürmer des WSC wieder als treffsicher. Hendrik Iczek (2), David Eichmanns und Mathias Scherner sorgten mit ihren Treffern für den Erfolg gegen die Gäste. Capelle konnte die 1:0-Halbzeitführung des WSC zwar kurz nach Wiederbeginn ausgleichen. Anschließend setzte sich aber das druckvolle Spiel der C2 durch und die Mannschaft kam zu einem auch in der Höhe verdienten Erfolg. Damit festigte der WSC den zweiten Platz in der Kreisliga B.

B-Junioren

Union Lüdinghausen -- Werner SC 4:0 (3:0) - Die B-Jugend des WSC verlor im Spiel gegen den Spitzenreiter deutlich und muss somit auch nach dem sechsten Spiel auf den zweiten Dreier warten. Zunächst tat sich der Gastgeber schwer, spätestens aber nach dem aus Werner Sicht unnötigen 2:0 hatte Union das Spiel in der Hand.

In der zweiten Hälfte dann riss sich der WSC nochmals zusammen, spielte gut mit, verpasste es aber, gefährlich vor das Lüdinghausener Tor zu kommen. Union hingegen erspielte sich weitere Torchancen, die zunächst von Kozlik pariert wurden - zehn Minuten vor Schluss aber erzielte der Gastgeber die endgültige Entscheidung. Nächste Woche treten die Werner dann zum Heimspiel gegen die in den ersten sechs Spielen fünf Mal siegreichen Ascheberger an.

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