Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Jugendfußball: Trainer Schubert vor dem Aus?

SCHWERTE „Es macht einfach keinen Spaß mehr. Ich muss mich hinterfragen, ob das alles hier noch Sinn macht“, meinte Holzens Trainer Sven Schubert nach der 1:3-Niederlage seiner Elf beim Mitkonkurrenten TuS Sundern.

von Von Uwe Wiemhoff

, 04.11.2007
Jugendfußball: Trainer Schubert vor dem Aus?

Trotz des zwischenzeitlichen Ausgleichs langte es für die A-Jugend des TuS Holzen-Sommerberg gegen den TuS Sundern nicht zum Erfolg.

Während Sundern dadurch im neunten Spiel endlich seinen ersten Saisonsieg feiern durfte, dümpelt Holzen mit einem Punkt immer noch am Ende der Tabelle rum.

Für die Holzener sollte es wieder nur zu einem Erfolgserlebnis in dem so wichtigen Spiel zweier punktgleicher Mannschaften reichen. „Willi“ Überacker verwandelte wenige Sekunden nach dem Seitenwechsel einen Handelfmeter zum zwischenzeitlichen Ausgleich für die Sommerberger.

Zwanzig Minuten später nahm das Unheil mit dem 2:1 für Sundern dann seinen Lauf. Ganze vier Minuten später war dann die Partie entschieden.

Schubert weiter: „Es ist ein absolute Einstellungssache bei uns. Wir hatten elf Solisten auf dem Platz. Die Mannschaft hat in vielen Situationen keine Leidenschaft, keinen Ehrgeiz und auch kein Feuer gezeigt.“ Der Trainer wollte nach der erneuten Niederlage erstmal eine Nacht drüber schlafen und dann entscheiden, ob es für ihn in Holzen noch in Zukunft gibt.

TuS Sundern - TuS Holzen-Sommerberg 3:1 (1:0)Holzen: André Brieke, Tobias Rossbach, Florian Klose, Dominik Schrezenmaier, Jose-Luis Garcia-Duarte (30. Jasper Möllmann), Markus Steckel, Alexander Willgeroth, Kevi Ehlert, Wilhelm Überacker, Marc Setzer (80. Jonas Lenz), Dennis Klejnot (65. Daniel Heese).Tore: 1:0 (26.), 1:1 (46.) Überacker (Handelfmeter), 2:1 (65.), 3:1 (69.).

  

Lesen Sie jetzt