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Kanuslalom: Strempfls "Riesending"

SCHWERTE Der Aufstieg von Juniorenfahrerin Jacqueline Strempfl in die A-Rangliste war für den Kanu- und Surf-Verein Schwerte der Höhepunkt der Deutschen Jugend- und Juniorenmeisterschaften im sächsischen Markkleeberg.

von von Michael Dötsch

, 24.08.2008
Kanuslalom: Strempfls "Riesending"

Marc Weimann konnte zufrieden sein.

"Das ist ein Riesending", freute sich KVS-Trainerin Kordula Striepecke über diesen Erfolg. Dieses letzte B-Ranglistenrennen der Saison am Samstag (23. August) war zugleich die "Quali" für Halbfinale und Finale tags darauf. Strempfl fuhr im Finale auf den fünften Platz, verpasste nur knapp eine Medaille, doch wegen ihres Aufstiegs hielt sich die Enttäuschung darüber in Grenzen. Nina Hartleif landete in dieser Konkurrenz auf dem 16. Platz und fuhr damit knapp am Halbfinale vorbei.

Weimann qualifiziert Zufrieden sein durfte auch Junioren-Canadierfahrer Marc Weimann. Er legte vier konstant gute Läufe hin, qualifizierte sich als Sechster fürs Finale und bestätigte diesen Rang dann auch.

Weniger glücklich lief es dagegen für Kajakfahrer André Jahnel in der Juniorenkonkurrenz.. Nachdem er sich trotz eines "Fünfzigers" fürs Halbfinale qualifiziert hatte, fehlten ihm letztlich nur sechs Hundertstel Sekunden fürs Finale der besten Zehn - ärgerlich. Philipp Becker erreichte in dieser Konkurrenz nicht das Halbfinale.

Quali wurde zur Endstation Zur weiblichen Jugend: Für Sandra Rosener war mit Platz 22 in der "Quali" Endstation, während sich Inga Heinz-Fischer als Viertplatzierte das Ticket fürs Halbfinale löste. Allerdings kenterte sie tags darauf auf der schwierigen Strecke. "Das war bitter", so Striepecke.

In den Mannschaftsrennen, in denen nicht zwischen Jugend- und Juniorenklasse unterschieden wird, bewegten sich die beiden KVS-Trios im Rahmen ihrer Möglichkeiten: Der männliche Nachwuchs in der Besetzung Jahnel, Becker und Schülerfahrer Jan-Hendrik Eberle fiel nach Platz im ersten Lauf wegen eines "Fünfzigers" im zweiten Durchgang noch auf den zwölften Platz von 18 Mannschaften zurück.

Die Mädels (Strempfl, Heinz-Fischer und Hartleif) lagen nach dem ersten Lauf auf Platz fünf, doch auch sie fuhren im zweiten Durchgang an einem Tor vorbei und fielen wegen der daraus resultierenden 50 Strafsekunden auf den sechsten Platz zurück.

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