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Keinen unnötigen Druck, aber TuS Holzen will unter die ersten Fünf

Fußball-Kreisliga A

Trainer Olaf Kiesheyer will mit dem TuS Holzen-Sommerberg in der Kreisliga A1 Dortmund einen Platz unter den ersten Fünf. Am 2. Spieltag kommt schon Rot-Weiß Germania ins Eintrachtstadion.

Holzen

, 08.08.2018
Keinen unnötigen Druck, aber  TuS Holzen will unter die ersten Fünf

Trainer Olaf Kiesheyer mit den Neuzugängen (v.li.): Joel Merten (eigene Zweitvertretung), Kai Sikora (zuletzt in Köln), Peter Kleinschmidt (eigene Jugend) und Emil Schweikert (Jugend Kirchhörder SC). Niklas Rudolf (Hombrucher SV) fehlt auf dem Foto. © Bernd Paulitschke

Mit Olaf Kiesheyer hat der TuS Holzen-Sommerberg einen neuen Trainer auf der Kommandobrücke. Ganz neu ist er nicht. „Ich bin seit fünf Jahren in Holzen. Es ist mein Zuhause, ich fühle mich pudelwohl“, erzählt er. Kiesheyer trainierte zuletzt die 2. Mannschaft des Vereins in der Kreisliga B. Als die Verantwortlichen ihn ansprachen, ob er Nachfolger von Georgios Tatsis (Co-Trainer des Oberligisten ASC 09 Dortmund) werden wolle, musste Kiesheyer nicht lange überlegen.

Die Vorbereitung habe wegen der beiden Stadtmeisterschaften (Schwerte und Hörde) schon gelitten, berichtet Kiesheyer. „Wir konnten durch die vielen Spiele einige Dinge nicht trainieren. Aber konditionell sind wir auf der Höhe“, meint er. Mit dem dritten Platz in Hörde gab es dann auch einen schönen Abschluss. Der 3:1-Sieg im kleinen Finale gegen den Hörder SC hatte ihm schon sehr gut gefallen – und da fehlten ja noch einige Akteure. Allerdings gab es auch einen Wermutstropfen, denn Neuzugang Niklas Rudolf (Hombrucher SV) zog sich eine Knieverletzung zu. Eine genaue Diagnose stand noch aus.

Und wo soll es denn mit dem TuS Holzen-Sommerberg in der neuen Saison der Kreisliga A1 Dortmund hingehen? „Wir wollen unter den ersten Fünf landen“, sagt Olaf Kiesheyer. Man wolle nicht wie in den letzten Jahren den Fehler machen, den Aufstieg als Ziel auszurufen. „Wir wollen keinen Druck aufbauen. Wenn es dann mehr wird, nehmen wir das gerne an.“ Seit dem einjährigen Intermezzo in der Bezirksliga in der Saison 2012/13 gab es für die Holzener die Platzierungen drei, fünf, sieben, sieben und im Vorjahr Rang fünf.

In der Liga zählt der Trainer Rot-Weiß Germania wieder zu den Topfavoriten. Aber es gebe auch Teams, die schwierig einzuschätzen seinen, wie die Zweitvertretung des ASC 09 Dortmund als Aufsteiger oder der TSC Eintracht Dortmund als Absteiger.

Und wie schätzt Olaf Kiesheyer den Lokalrivalen VfB Westhofen ein? „Das Team ist Zweiter bei der Schwerter Stadtmeisterschaft geworden, es wird nicht einfach. Das ist eine sehr unangenehme Truppe, mal abwarten“, meint er. Spielerisch sehe er aber seine Mannschaft vorne. Auch der VfB Westhofen hatte einen Platz unter den ersten Fünf ausgegeben.

Zum Saisonauftakt geht es für die Holzener am Sonntag zu Urania Lütgendortmund, dem Vorjahressiebten. Eine Woche später folgt das Heimspiel gegen Rot-Weiß Germania. Dann wird es für Kiesheyer und den TuS Holzen-Sommerberg schon richtungsweisend, wo die Reise in der neuen Saison hingeht.

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