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Kneuper atmet tief durch: "Der Junge macht Spaß"

SCHWERTE Mit "kollektivem, tiefem Durchatmen" beschrieb "Kiki" Kneuper die Gefühlslage beim VfL Schwerte nach dem 2:1-Auswärtssieg in Hordel. Der Trainer des Verbandsligisten fühlte sich in seiner vor dem Spiel beim Schlusslicht geäußerten Prognose bestätigt. Dass es in diesem Sechs-Punkte-Spiel keinen Schönheitspreis zu gewinnen gab, war vorher klar.

von Von Michael Dötsch

, 12.11.2007
Kneuper atmet tief durch: "Der Junge macht Spaß"

David Flamme (l.) war einst in Ungnade gefallen bei Trainer Kneuper. Jetzt bekommt er ein Sonderlob.

"Es konnte nur heißen: Ärmel hoch und gewinnen. Und man muss sagen, dass die Mannschaft dem Druck stand gehalten hat", war Kneuper zufrieden.

Er habe bei dem geschlossenen Auftritt seiner Mannschaft keinen Ausfall erkennen können, verteilte der Coach zunächst ein Pauschallob - um dann aber doch zwei Spieler hervorzuheben: David Flamme, bei Kneupers erstem Trainer-Engagement am Schützenhof noch in Ungnade gefallener Stürmer, steht derzeit richtig hoch im Kurs.

"Unglaubliche Fleißkärtchen" habe sich Flamme verdient, so Kneuper. Zudem trifft der Top-Stürmer auch das Tor: Das vorentscheidende 2:0 in Hordel war immerhin schon Flammes sechstes Saisontor.

Komplimente für den "Kilometerfresser"

Der andere Spieler, der sich über Komplimente des Trainers freuen darf, ist der jüngste im Team: Philipp Sprenger. "Der Junge macht richtig Spaß", sagt Kneuper über den "Kilometerfresser" im Mittelfeld der Blau-Weißen. Sprengers Werdegang sollte zudem ein Fingerzeig für die talentierten A-Jugendlichen des VfL sein.

Die Botschaft: Der Sprung aus der Nachwuchsabteilung ins Verbandsliga-Team ist zu schaffen. So war es ganz sicher kein Zufall, dass Kneuper vor dem Spiel in Hordel am Sonntagmorgen ein Augenzeuge der A-Jugend-Partie gegen Marl war.

  

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