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LSV-Trainer Hampel kann sich entspannt zurücklehnen

Lüner SV

„Ein Stein vom Herzen gefallen? Nein, das wäre übertrieben. Aber ich bin froh, dass wir die ersten drei Punkte eingefahren haben.“ Entspannt kann sich beim Fußball-Bezirksligisten Lüner SV Trainer Christian Hampel zurücklehnen. Nicht nur, weil sein Team am nächsten Spieltag frei hat.

LÜNEN

von Von Bernd Janning

, 23.08.2010
LSV-Trainer Hampel kann sich entspannt zurücklehnen

Der Lüner SV (in Blau) siegte beim SV Südkirchen.

Beim 4:1 gegen SV Südkirchen waren die Lüner klar das bessere Team und gewannen verdient. Hampel: „Die Anfangsphase war gut. Gefallen hat mir jedoch nicht, dass wir nach dem 3:0 gleich mehrere Gänge zurückgeschaltet haben." Ob seine Mannen jetzt nach zwei Spielen wirklich in der Bezirksliga angekommen sind, will Hampel noch nicht sagen. „Aber die Liga ist sehr ausgeglichen. Das haben schon die Ergebnisse des ersten Spieltages gezeigt." Der LSV sei "aber unter dem Strich weiter auf einem guten Weg, auch wenn meine Mannschaft noch nicht endgültig steht.“

Das Spiel in Südkirchen überstanden alle unverletzt. Im Training der zwei Wochen ohne Spiel sollen die Brüder Güney und Gökhan Kurt ihre durch den dreiwöchigen Türkei-Urlaub bedingte Fehlzeit wettmachen. Torjäger Samir Zulfic kann noch an seiner Schnelligkeit arbeiten. Stürmer Oliver Ridder wird bis zum Kick übernächsten Sonntag, 5. September, seine Prellung auskuriert haben. Die Rot-Sperre von Hamsa Berro ist bis Derne abgelaufen. Bleibt nur noch Abwehrmann Daniel Klaschik, bei dem es noch dauert, bis er nach seinem Nasenbeinbruch wieder fit ist. Das Training soll aktuell durch Besuch des Fitnessstudios im Stadtpark, wo Spieler Holger Branse als Übungsleiter aktiv ist, aufgelockert werden. Spinning steht dort auf dem Programm.

Und mit einem Mannschaftsabend soll die Kameradschaft gefördert werden. Samstag (28. 8.) soll es mit dem Bus entweder nach Düsseldorf in die Altstadt, nach Willingen oder ins Dorf Münsterland nach Ledgen gehen. „Wo der Teamabend genau hingeht, entscheiden die Spieler nach dem nächsten Training“, blickt Hampel entspannt auf die nächsten Tage.

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