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Landesliga: Lüner SV gehört zu den Titel-Favoriten - Reis ist vorsichtig

LÜNEN Die Fußballer des Lüner SV haben auch nach ihrem Abstieg aus der Verbandsliga bei der Konkurrenz einen guten Namen. Bei unserer Umfrage nannten die Trainer der Landesliga den LSV neben Mastholte und Weddinghofen als Favoriten im Kampf um Meisterschaft und Aufstieg. Aber auch Meschede, Neheim und Hövelhof werden genannt.

von Von Lenard Exner

, 07.08.2008
Landesliga: Lüner SV gehört zu den Titel-Favoriten - Reis ist vorsichtig

Vorsitzender Dr. Dieter Wiefelspütz begrüßte bestens gelaunt zusammen mit seiner Stellvertrerin Bianca Böhme Marcus Reis als neuen Trainer der Landesliga-Fußballer des Lüner SV. Erklärt der Boss hier gerade den Weg zu den neuen Gegnern in Ostwestfalen?

So erkennt der Abteilungsleiter von RW Mastholte, Werner Eickhölter, im LSV einen starken Konkurrenten. „Wir selbst stehen am Ende der Saison hoffentlich unter den ersten drei. Zudem denke ich, dass neben uns der Lüner SV und SC Neheim Meisterschaftskandidaten sind.“ Auch Heinz Thieschneider, der Vorsitzende des Hövelhofer SV, schätzt "den Verbandsliga-Absteiger Lüner SV als Favoriten ein“, während Dieter Möller, Trainer des SSV Meschede glaubt, "dass Mastholte oder Neheim das Rennen machen werden". Carsten Cremer, der Co-Trainer des SC Borchen, sieht ein Kopf-an-Kopf Rennen: "Da der Lüner SV ein Verbandsliga-Absteiger ist, wird er zusammen mit Mastholte um den Aufstieg spielen.“

Marcus Reis, der neue Trainer Lüner SV, stapelt hingegen tief: „Wir wollen drei Teams hinter uns lassen und danach so hoch wie möglich in der Tabelle kommen. Meine Favoriten sind Vizemeister RW Mastholte und Aufsteiger VfK Weddinghofen, dem ich auch eine gute Rolle zutraue.“

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