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Landesliga: Spvg Schwerin trifft auf einen dicken Brocken

CASTROP-RAUXEL Nach dem gelungenen Landesliga-Start mit vier Punkten aus zwei Spielen muss die Spvg Schwerin am Sonntag (31. August) einen ganz dicken Brocken aus dem Weg räumen. Dann stellt sich der Vorjahres-Zweite TuS Eving Lindenhorst am Grafweg vor.

von Von Jörg Laumann

, 29.08.2008
Landesliga: Spvg Schwerin trifft auf einen dicken Brocken

Michel Fink (l.) - hier zum Saisonauftakt gegen Günnigfeld - zählt zu den Offensivkräften der Spvg Schwerin, die auch gegen Eving wieder gefordert sind.

Schwerins Trainer Helmut Schulz hat den kommenden Gegner unter der Woche bei dessen 4:2-Sieg im Verbandspokal-Spiel gegen Mengede 08/20 beobachtet. "Ich war sehr davon beeindruckt, wie stark sich Eving Lindenhorst in dieser Partie präsentiert hat", berichtet er. "Das ist eine ganz andere Hausnummer als unsere bisherigen Gegner in der Landesliga." An den ersten beiden Spieltagen hatte der Aufsteiger aus Schwerin zunächst einen 2:1-Sieg gegen den VfB Günnigfeld gefeiert und zuletzt den SV Sodingen beim 0:0 an den Rand einer Heimniederlage gebracht. Der Lohn für die couragierten Auftritte: Aktuell belegen die "Blau-Gelben" Rang fünf in der Landesliga-Tabelle

Ein Sieg für Eving

Der TuS Eving Lindenhorst musste unterdessen in der aktuellen Landesliga-Saison bislang erst eine Partie absolvieren, bereits am ersten Spieltag hatte das vom Trainergespann Ioannis Tsepetonidis und Dimitrios Kalpakidis betreute Team spielfrei. Am vergangenen Wochenende gelang den Dortmundern ein 3:1-Erfolg gegen den TuS Hordel.

Taktisch will der Schweriner Trainer zwar auf die Offensivstärke von Eving Lindenhorst reagieren, aber nicht nur sein Heil in der Defensive suchen. "Wir stellen uns mit Sicherheit nicht hinten rein", kündigt Schulz an, "das wäre gegen diese Mannschaft tödlich."

Sein Team, das in Sodingen am vergangenen Spieltag eine ansprechende Leistung zeigte, muss der Coach voraussichtlich auf mindestens zwei Positionen umbauen. Im Defensivverbund sind die Einsätze von Daniel Wiencek, der unter der Woche wegen einer Erkältung nicht trainieren konnte, und Thorben Firch, der sich beim Spiel in Herne eine Fußprellung zuzog, äußerst fraglich.

Herangetastet

In der Offensive kann Helmut Schulz am kommenden Wochenende aber in jedem Fall auf eine zusätzliche Alternative zurückgreifen. Neuzugang Dennis Hasecke, der bislang nur in der zweiten Mannschaft der "Blau-Gelben" zum Einsatz kam, hat sich mittlerweile an die Landesliga-Elf herangetastet. "Dennis hat im Training sehr gut gearbeitet", lobt der Trainer. "Ich freue mich, dass er unseren Kader verstärken wird."

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