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Leon Weiß sagt: "Die Signalwirkung zählt"

SCHWERTE Ein Stadtmeisterschafts-Wochenende wie das letzte sollte keinesfalls wiederholt werden. Darin sind sich alle einig. Doch erst die Entscheidung des Stadtsportverbandes hat die notwendige Diskussion losgetreten. Insofern war die Entscheidung richtig, denn die Absage hat sensibilisiert.

Bumm! Die Meldung, die Jugend-Stadtmeisterschaften für 2016 zu streichen, schlug ein wie ein 130-km/h-Freistoß von Roberto Carlos. Die ersten verbalen wie geschriebenen Reaktionen hatten denselben Tenor: Mit dieser Kollektivstrafe nehmt ihr den unschuldigen Nachwuchskickern das Saison-Highlight. Stimmt auch. Dabei wurden die bedenklichen Vorkommnisse des letzten Wochenendes aber fast schon wieder vergessen.

Was für Alternativvorschläge bieten sich denn ansonsten an? Das teilweise arg asoziale Verhalten von Außenstehenden braucht eben drakonische Konsequenzen. Der Stadtsportverband trägt jedenfalls keine Schuld, dass Schiedsrichter beschimpft, Spiele in der C-Jugend (!) abgebrochen und Eltern zu Nicht-Vorbildern werden.

Das Notsignal hat gewirkt

Etwas Gutes ist der Absage zweifelsohne schon jetzt abzugewinnen: Es wird kontrovers diskutiert. Und es besteht auch Konsens darüber, dass ein Stadtmeisterschafts-Wochenende wie das letzte keinesfalls wiederholt werden darf. Vielleicht hat diese drastische Entscheidung ja jene sensibilisiert, über die gesprochen, geschrieben und vor allem geschimpft wird.

Dann hätte das Notsignal seitens des Stadtsportverbands doch gewirkt. Das zählt. Und dann ist es doch gar nicht mal so abwegig, diese Entscheidung in den nächsten zwölf Monaten noch einmal zu überdenken – um das Saison-Highlight doch noch stattfinden zu lassen, das seinen Namen auch verdient.

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