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Volleyball-Oberliga

Letzte Partie ist für den VV Phönix ein Endspiel

SCHWERTE Sekt oder Selters - die letzte Partie der Saison hat für die Oberliga-Volleyballerinnen des VV Phönix Schwerte den Charakter eines Endspiels.

Letzte Partie ist für den VV Phönix ein Endspiel

 

 "Wir hätten uns diese Endspiel-Stimmung gerne erspart. Aber jetzt müssen wir es halt so nehmen", sagt Schwertes Trainer Ralf Tinnefeld vor dem Vergleich mit dem als Aufsteiger feststehenden ASV Senden. Es geht für die Schwerterinnen darum, den zweiten Tabellenplatz zu verteidigen, der zu Relegationsspielen um den Aufstieg in die Regionalliga am letzten April-Wochenende berechtigt. Diesen Rang zwei behält Phönix aber wohl nur, wenn es die Überflieger der Liga schlägt.

"Das ist sicherlich eine schwierige Aufgabe, aber die Chance ist sicherlich da", meint Tinnefeld und begründet seine Hoffnung auf ein Happy-End der Saison mit dem wieder gewonnenen Selbstbewusstsein seiner Schützlinge. Das holten sie sich vor einer Woche mit dem glatten 3:0-Erfolg in Paderborn - gegen jene Paderbornerinnen, die Senden die einzige Saisonniederlage zugefügt hatten. Unschlagbar ist der Spitzenreiter also nicht. Sollte der VV Phönix nicht gewinnen, müsste er auf die Ergebnisse der Konkurrenz schauen. Zweiter bliebe er dann nur, wenn die jeweils zwei Punkte schlechter dastehenden Konkurrenten aus Detmold und Münster-Gievenbeck beide verlieren. "Dass beide straucheln, ist höchst unwahrscheinlich", will sich Trainer Tinnefeld mit dieser Alternative gar nicht näher befassen. 

Also muss gewonnen werden. Und wie soll das gelingen, Herr Tinnefeld? "Wir müssen in allen Elementen eine sehr gute Leistung bringen. Zudem sind Leidenschaft und ganz viel Herzblut gefragt", setzt der Trainer auch auf Emotionen. An den personellen Voraussetzungen soll es aus Schwerter Sicht nicht scheitern, denn Ausfälle gibt nicht zu beklagen - so wie es sich für ein Endspiel gehört.

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