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Leupold: "Es wird sich nicht viel ändern"

SCHWERTE Im Spiel eins nach Holger Kampshoff soll der Aufwärtstrend der HSG Schwerte-Westhofen 2 nicht abreißen. "Es wird sich nicht viel ändern", sagt Kampshoff-Nachfolger Martin Leupold vor dem Heimspiel am Sonntag (18. November) um 15 Uhr in der FBG-Halle gegen die Turnerschaft Selbecke. Die Spiele in einer Vorschau.

von Von Michael Dötsch

, 16.11.2007
Leupold: "Es wird sich nicht viel ändern"

Henning Hüwel ist mit der SG Holzen-Villigst-Ergste bei der Zweitvertretung des Letmather TV zu Gast.

Bezirksliga Als spielender Co-Trainer war Leupold ja ohnehin schon immer nahe am Puls des Teams - ein neuer Trainer im eigentlichen Sinne ist er deshalb ja auch gar nicht.

Die Selbecker hält Leupold für "eine harte Nuss", die er mit Tempospiel knacken will. Bis auf den verletzten Torben Kaiser kann Leupold die Bestbesetzung ins Rennen schicken.

Kreisliga

Seit letztem Sonntag hat die SG Holzen-Villigst-Ergste wieder ein positives Punktekonto, und das soll auch nach diesem Wochenende noch Bestand haben. Dazu dürfen die Schützlinge von Detlef Schumacher ihre Partie am Samstag um 17.30 Uhr bei der Zweitvertretung des Letmather TV zumindest nicht verlieren.

Außer dass die Letmather mit 8:10-Zählern ein paar Plätze unter der SG HVE stehen, ist dem Trainer der Spielgemeinschaft über den Gegner nicht viel bekannt. Trotzdem sagt Schumacher: "Da muss gewonnen werden." Verzichten muss der Coach jedoch auf Stammkeeper Achim Bornemann. Ob einer der beiden A-Jugendkeeper Philipp Wilp oder Kai Sellig als zweiter Mann neben Routinier Udo Radestock das Torwartgespann bilden wird, stand gestern noch nicht fest.

Frauen Verbandsliga

Normalerweise geht man in ein Spiel, um es zu gewinnen - oder wenigstens, um es nicht zu verlieren. Im Falle der HSG Schwerte-Westhofen sieht dies am Sonntag etwas anders aus. "Ich hoffe, dass wir nicht so arg untergehen und dass wir die Niederlage in Grenzen halten", sagt Trainerin Corinna Kunze vor dem Gastspiel um 16.30 Uhr beim TuS Jahn Dellwig.

Bei dieser Aussage handelt es sich wohl um eine realistische Einschätzung der Kräfteverhältnisse. Die HSG steht mit 1:13-Punkten auf dem vorletzten Platz, während Dellwigs Bilanz sich genau umgekehrt liest: 13:1-Zähler und Platz zwei.