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Lünens Markus Benz muss lange Pause hinlegen

Handball

Markus Benz, Handballer des Landesligisten Lüner SV, muss derzeit den Sportschuh an den Nagel hängen. Der 34-Jährige hatte sich vor knapp vier Wochen einen Innen-Meniskus-Riss zugezogen und wurde vor ein paar Tagen operiert. "Ich bin am See in ein Erdloch getreten", berichtet er von dem Unfall.

von Von Carina Püntmann

, 11.08.2010
Lünens Markus Benz muss lange Pause hinlegen

Markus Benz vom Lüner SV wird wegen seiner Verletzung lange fehlen.

Doch nicht nur der Meniskusriss macht ihm zu schaffen. Benz klagt auch seit einem Jahr über einen Kreuzbandriss im rechten Knie, den er aber aus beruflichen Gründen nicht großartig operiert lassen hat. "Ich habe nur eine Arthroskopie (eine Gelenkspiegelung, d. Red.) machen lassen", erklärt er. Nun wird er in sechs bis acht Wochen, nachdem der Riss im Meniskus verheilt ist, am Kreuzband operiert. "Ich weiß zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht einmal, ob ich jemals wieder den Ball in die Hand nehmen werde", trauert Benz, legt aber nach: "Der Verstand sagt nein. Aber der Sport an sich, den ich sehr gerne ausübe, erschwert mir meine Entscheidung." Dennoch gibt es etwas Positives zu berichten: Der erst angenommene Leistenbruch hat sich nicht bestätigt.

Benz, der auf der Rückraum-Mitte- und Linksaußen-Position spielt, ist erst vor einigen Wochen als Zugang beim LSV gemeldet worden. Der 34-Jährige feierte bereits einige Erfolge: Er wurde mit der B-Jugend vom SV Menden Deutscher Meister und startete sogar mit der Jugend-Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft. Zudem lief Benz für den Zweitligisten VfL Eintracht Hagen im Profi-Bereich auf.

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