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Lüner Masters nutzen den Heimvorteil

Schwimmen: NRW-Meisterschaften

Die besten Masters-Schwimmer Nordrhein-Westfalens sind am Samstag und Sonntag zu den NRW-Meisterschaften im Lüner Lippe Bad angetreten. Für den Ausrichter SG Lünen war es ein gelungenes Wochenende. Die Organisation stellte die Teilnehmer zufrieden, die sportliche Ausbeute stimmte ebenfalls.

LÜNEN

10.10.2016
Lüner Masters nutzen den Heimvorteil

Für Christian Fahrenholz von der SG Lünen gab es bei den NRW-Meisterschaften im Lippe Bad fünf Medaillen.

Die neun Lüner holten beim Heimspiel elf Gold-, zwölf Silber- und zehn Bronzemedaillen. Für die SG Lünen gingen Christian Fahrenholz, Sarah und Sebastian Fladung, Britta Hackländer, Gisela Haushalter, Matthias Hövener, Susanne Kinscher, Martina Volk und Christian Zapp an den Start, wurden für die Staffelwettbewerbe jedoch von Benedikt Oehl, Steffen Renze, Martin und Marius Glajcar, Bernd Döring, Lisa Lasdowsky und Steffi Tiedtke unterstützt. So konnten die Lüner vor allem mit den Staffeln überzeugen, bei denen sie sich sechs Titel und drei Vizetitel sicherten. Eine Medaille verpasste die Staffel in der Alterskategorie 160 bis 199 Jahre über 4 x 50 Meter Freistil nur knapp.

Aber auch in den Einzelstarts konnten sich die Ergebnisse sehen lassen. Die Konkurrenz war hier vor allem in den jungen Altersklassen groß, in denen die meisten Aktiven noch voll im Training sind. Erfolgreichste Aktive war Sarah Fladung (AK 35), die ihre beiden Starts über 50 und 100 Meter Freistil mit Gold beendete. Erfolgreichster männlicher Aktiver war Matthias Hövener (AK 25), der bei seinem Mammutprogramm mit sieben Starts drei erste und vier zweite Plätze belegte.

Die anderen Medaillen sicherten sich Christian Fahrenholz (AK 20; zwei Silber, drei Bronze), Sebastian Fladung (AK 30, eine Silber, drei Bronze), Britta Hackländer (AK 55, zwei Bronze), Gisela Haushalter (AK 60, eine Silber, zwei Bronze) und Susanne Kinscher (AK 50, eine Silber).

Auf organisatorischer Seite konnte das Lippe Bad mit den beiden 25-Meter-Becken überzeugen. Immerhin galt es für die SG Lünen, über 1100 Starts von 355 Aktiven durchzuführen. Hier konnte sich die Sportliche Leiterin der SG Lünen, Veronika Renze, nicht nur auf ehrenamtliche Helfer und Aktive aus den eigenen Reihen verlassen, sondern auch auf Helfer des Verbandes.

Dadurch, dass Lünen nun bereits zum dritten Mal eine NRW-Meisterschaft ausrichten durfte, waren auch diesen die Abläufe vor Ort vertraut. Aber auch auf die Bediensteten der Bädergesellschaft war Verlass, sodass trotz der vielen Aktiven das Bad jederzeit in einem guten Zustand war. Der Bauverein zu Lünen sorgte mit dem Parkhaus am St.-Marien-Hospital für ausreichend Parkmöglichkeiten.