Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Lüner SV: Trotz Regens kamen 250 Jugendfußballer

LÜNEN Die Fußballer des Lüner SV setzen in Zukunft noch mehr auf ihre Jugend-Abteilung. Dies ist das Ziel nach dem Jugend-Tag der Rot-Weißen am Sonntag in der Kampfbahn Schwansbell. Trotz des Regens kamen 250 Kinder.

von Von Marco Winkler

, 11.08.2008
Lüner SV: Trotz Regens kamen 250 Jugendfußballer

Dabei soll der Zusammenhalt zwischen den Junioren und den Senioren größer werden. "Wir dürfen nicht mehr so zweigleisig denken, sondern müssen wissen, dass das unsere Zukunft ist", betont Günter Högerl, Sportlicher Leiter der Senioren.

Ein Schritt in diese Richtung soll demnächst auf einer Trainersitzung gemacht werden. "Da soll darüber gesprochen werden, was für die Senioren wichtig ist, dass wir eine optimale Ausbildung für die Kinder haben", erklärt Högerl.

Ein weiterer Schritt ist das Einlaufen. Wie aus der Bundesliga bekannt, begleiten den LSV in der nächsten Saison Nachwuchs-Mannschaften. "Wir sind nicht irgendwelche 'Stars', sondern ganz normale Menschen. Das wollen wir den Kindern klarmachen. Jeder muss das Ziel haben irgendwann in der ersten Mannschaft zu spielen", würde Senioren-Trainer Marcus Reis bald gerne den einen oder anderen Nachwuchs-Kicker bei sich begrüßen.

Das Wort der Worte: Identifikation Das große Wort in den nächsten Wochen ist Identifikation. "Es muss den Junioren Spaß machen für den Lüner SV zu spielen. Sie sollen gerne herkommen", so Högerl.

Deshalb sieht jetzt auch jeder, wann der Lüner SV auftritt. "Uns ist es gelungen, dass alle Mannschaften von Alpas ausgerüstet werden. Das zieht sich jetzt von der ersten Mannschaft bis zu den Minikickern durch. Das gibt ein einheitliches Bild", freut sich der dritte Jugendleiter Jörg Hirsch.

Insgesamt schicken die Rot-Weißen zwölf Mannschaften ins Rennen. Dazu kommen noch zwei Mädchen-Teams

Lesen Sie jetzt