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Lüner SV verlängert Vertrag mit Plechaty bis 2017

Fußball: Landesliga

Fußball-Landesligist Lüner SV hat den am Saisonende auslaufenden Vertrag mit Trainer Mario Plechaty um zwei weitere Jahre verlängert. Plechaty unterzeichnete den Kontrakt am Dienstagabend in der LSV-Geschäftsstelle an der Roonstraße.

LÜNEN

, 11.11.2014
Lüner SV verlängert Vertrag mit Plechaty bis 2017

Sattelfest im Stuhl: Der Vertrag von LSV-Trainer Mario Plechaty wurde um zwei weitere Jahre verlängert.

Der Vertrag des 43-Jährigen gilt somit bis zum Ende der Spielzeit 2016/2017. „Mario Plechaty hat seit seinem Amtsantritt einen hervorragenden Job gemacht“, sagte Peter Marx, zweiter Vorsitzender der Lüner. „Wir wünschen uns, dass der Lüner SV Marios letzte Trainerstation ist“, so LSV-Chef Imdat Acar. Plechaty übernahm nach der Trennung von Christian Hampel im Herbst des vergangenen Jahres die Verantwortung an der Seitenlinie. Unter Hampel waren die Rot-Weißen mit drei Niederlagen in die Saison 2013/2014 gestartet. Plechaty führte den Klub aus dem Tabellenkeller, beendete die Spielzeit mit den Lünern auf Rang vier, verpasste nur knapp die Relegation zur Westfalenliga.„Mit der Vertragsunterzeichnung haben wir nicht nur vorzeitig Planungssicherheit für die Zukunft geschaffen, sondern auch ein wichtiges Zeichen an die Mannschaft gesendet“, so Sportdirektor Hasan Kayabasi. Gemeinsam wollen Vorstand und Trainer jetzt in die Kaderplanung für die kommende Saison einsteigen. Bis zur Rückrunde soll das Team für die Spielzeit 2015/2016 stehen. „15 Spieler des aktuellen Kaders sollen bleiben“, so Marx. Schon im Winter seien Zu- und Abgänge möglich. Plechatys Ziel sei weiter die Westfalenliga. „Ich bin nicht nach Lünen gekommen, damit wir um die goldene Ananas spielen.“ Aber: „Es ist wichtig, dass wir in Ruhe weiterarbeiten können. Wir erreichen dieses Ziel nicht mit der Brechstange. Manche Spieler brauchen noch Zeit.“ Das Gesamtpaket habe den einmaligen Bundesligaspieler überzeugt, weiter beim LSV zu bleiben: „Es gab andere Angebote. Aber hier spüre ich das Vertrauen des Vorstands. Das ist entscheidend.“

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