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Marc Kruska scheitert in der Champions-League-Qualifikation

Fußball

Der Traum von der Champions-League ist für den Fußballprofi Marc Kruska geplatzt. Doch der Castrop-Rauxeler hat noch eine weitere Chance ins internationale Geschäft zu kommen.

Castrop-Rauxel

, 18.07.2018
Marc Kruska scheitert in der Champions-League-Qualifikation

Marc Kruska, hier noch im Trikot des FSV Frankfurt, ist mit dem luxemburgischen Klub F91 Düdelingen in der Qualifikation zur Champions-League gescheitert. © picture alliance / dpa

Mit seinem luxemburgischen Klub F91 Düdelingen verlor er im Rückspiel in der ersten Runde der Qualifikation mit 1:2 (0:1) gegen MOL Vidi aus Ungarn. Das Hinspiel endete 1:1-Remis.

„Wir waren die bessere Mannschaft, der Gegner hat eigentlich nur verteidigt“, sagte Kruska am Mittwoch. Kurz vor dem Ende der Partie vergab sein Teamkollege Ibrahimovic freistehend zwei Meter vor dem Tor eine Großchance, weil er den Ball nicht traf. „Damit wären wir eine Runde weiter gewesen“, so Kruska.

Marc Kruska vermisst die Familie

Der Castrop-Rauxeler kam über 90 Minuten im zentralen Mittelfeld zum Einsatz. In Luxemburg hat sich Kruska gut eingelebt. „Ich wohne in der Nähe von Trier, die Familie fehlt zwar, aber sonst ist alles gut. Ich muss mich aber noch daran gewöhnen, dass das Training erst abends ist“, sagte der 30-Jährige.

Die Qualität seines Teams schätze er auf einem guten Drittliga-Niveau ein und hofft daher, dass der Traum von Europa noch nicht geplatzt ist. Denn nun geht es am Donnerstag, 26. Juli, in der zweiten Runde der Europa-League-Qualifikation gegen den kosovarischen Meister KF Drita. Kruska ist optimistisch: „Gegen Vidi waren wir der Außenseiter, aber das bessere Team. Nun gelten wir als Favorit.“

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