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Tischtennis-Weltmeisterschaft

Markus Ebbinghaus kam als Helfer und ging als Fan des Iran

SCHWERTE Mit der Tischtennis-WM ging in der Dortmunder Westfalenhalle am Wochenende ein sportliches Großereignis zu Ende. Markus Ebbinghaus, Jugend- und Sportwart der TTVg Schwerte, war als freiwilliger Helfer dabei. Im Interview spricht Ebbinghaus über die Titelkämpfe.

Markus Ebbinghaus kam als Helfer und ging als Fan des Iran

Markus Ebbinghaus, Jugend- und Sportwart der TTVg Schwerte, war als freiwilliger Helfer während der Tischtennis-WM im Einsatz.

 

Super anstrengend, aber absolut toll. So ein Event hautnah mitzuerleben und auch einen Einblick in die logistischen Abläufe zu bekommen, hat Riesenspaß gemacht. Nur um mal einen Eindruck von der Größenordnung zu bekommen: Ich habe mich mit einem der Köche unterhalten - die haben alleine für die Akkreditieren jeden Tag 3.600 Essen zubereitet. Es wurden an den elf Tagen rund 20 Tonnen Lebensmittel verbraucht. 

Ja. Ich war wie geplant dafür eingesetzt, von Spielen jeden Punkt einzugeben, um den Live-Ticker im Internet auf dem Laufenden zu halten. Bei einseitigen Spiele war man damit nach anderthalb Stunden fertig, es konnte aber auch schon mal bis zu vier Stunden dauern. Da hatte man dann am Ende schon gegen die Müdigkeit zu kämpfen. 

Jede Menge. Ich war aber auch immer früh in der Halle und bin abends mit als Letzter gegangen. So konnte ich auch die Spiele der Deutschen sehen, aber zum Beispiel auch die iranische Damen-Nationalmannschaft. Deren Spielerinnen haben in langer Hose, mit Kleid und Kopftuch gespielt - aber verdammt gut. Von denen bin ich ein richtiger Fan geworden. 

Auf jeden Fall. Toll war zum Beispiel auch, den Chinesen beim Training zugucken zu können. Und die Nummer eins aus Panama hat mir einen Schlägerbelag geschenkt.

Das will ich hoffen. Es waren sehr viele junge Leute und Kinder unter den Zuschauern, für die es auch viele Aktionen gab. Es liegt jetzt sicher auch an den Vereinen, den interessierten Nachwuchs in die Hallen zu locken. Für die TTVg Schwerte kann ich nur sagen, dass wir in dieser Hinsicht richtig Gas geben werden.

 

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