Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Meister und Klassenerhalt am letzten Spieltag

Fußball-Bezirksliga 11

Erst am letzten Spieltag konnte sich TuS Ascheberg die Klasse sichern. Union Lüdinghausen hingegen feiert den Meistertitel. Die Spielberichte finden Sie hier in der Übersicht.

KREISGEBIET

von Von Patrick Schröer und Dominik Gumprich

, 17.06.2012
Meister und Klassenerhalt am letzten Spieltag

Bis zum letzten Spieltag machte es der Bezirksligist TuS Ascheberg spannend – ein Sieg gegen Fortuna Seppenrade war Pflicht, um die Klasse zu halten. Und die Ascheberger hielten sich an diese Vorgabe: 6:0 (1:0) fegten sie den Gastgeber vom Platz und durften so anschließend den Klassenerhalt feiern.  „44 Punkte sind aller Ehren wert. Und das haben wir mit ausschließlich einheimischen Ascheberger Spielern geschafft“, freute sich TuS-Coach Holger Möllers. Dabei erlöste ihn seine Mannschaft in Seppenrade erst in der 43. Minute, als Fabian Frönd einen Handelfmeter verwandelte.  Auch nach dem Seitenwechsel konnte der Tabellenletzte dem Gast keinerlei Paroli bieten. Nun nutzten die Ascheberger ihre Chancen auch konsequenter.  

Apitzsch; Wirmann, Gudorf, Seb. Tüns, Bücker, J. Tüns, Krusel (63. Röckmann), Möller (61. Heimann), Hülk (79. Wiedenlübbert), Becker, Obst.

Kofoth; Rüller (78. Bultmann), Herbrand (71. Hattrup), Schöpe, Schröer, Falke, Sabe, Olbrich, Füchtling (81. Kaupa), Daldrup, Frönd.

0:1 Frönd (43./HE), 0:2 Herbrand (48.), 0:3 Schröer (55.), 0:4, 0:5 beide Füchtling (60./65.), 0:6 (72./ET).

Die Union wollte nicht zuviel riskieren. Zu groß die Angst vor einem Knockout im Kampf um die Meisterschaft und dem Aufstieg in die Landesliga. Demzufolge dauerte es, bis die Union in Führung ging. Nach 25 gespielten Minuten war es dann aber endlich soweit. Marcel Voß ließ die per Fanbus mitgereisten Anhänger der Union jubeln.  Nach 89 Minuten erlöste der Kapitän höchstpersönlich die Lüdinghauser Anhänger und Coach Uli Leifken. Patrick Drees erzielte das spielentscheidende 2:0. Der Jubel kannte keine Grenzen mehr. Der Anschlusstreffer durch den Gastgeber änderte nichts mehr an der Partie, sodass Lüdinghausen seinen Aufstieg noch bis in die Abendstunden feierte.

Depenbrock – Reimer, Heimsath, Piorunek, Patrick Drees (90. Schnaase), Richter (85. Wischnewski, Fricke, Albrink, Voß, Lemmer (66. Sebastian Drees), Woltering.Tore: 0:1 Voß (25.), 0:2 Patrick Drees (89.), 1:2 (90.).

Lesen Sie jetzt