Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Mirza Basic gibt sein Startelfdebüt

Fußball in Lünen

Der Fußballer Mirza Basic stand am vergangenen Sonntag für den Lüner SV in der Meisterschaft zum ersten Mal in der Startaufstellung. Zufrieden war der 28-jährige Offensivmann allerdings nur mit dem Ausgang der Partie.

Lünen

, 03.09.2018
Mirza Basic gibt sein Startelfdebüt

Mirza Basic (rotes Trikot) spielte in Wickede zum ersten Mal von Beginn an. © Foto: Schaper

Nein, bei 100 Prozent sei er noch lange nicht. Die Rede ist von Mirza Basic, Neuzugang beim Fußball-Westfalenligisten Lüner SV, der im Sommer vom SV Brackel kam. Übrigens mit einer Empfehlung von 21 Saisontreffern, womit er Torschützenkönig der Westfalenliga Staffel 2 wurde. Am Sonntag im Auswärtsspiel beim BV Westfalia Wickede gab der 28-Jährige sein Startelfdebüt – und spielte 85 Minuten.

„Meine Leistung war okay“

Zu 100 Prozent zufrieden war er nicht. „Meine Leistung war okay. Mehr nicht. Ich würde mir eine 3- geben“, sagte Basic nach dem Spiel. Mario Plechaty, Coach der Lüner, setzte erstmals von Beginn an auf den Offensivakteur. In den beiden Meisterschaftsspielen zuvor, kam der 28-Jährige nur von der Bank – weil er Trainingsrückstand hatte. „Ein, zwei Wochen brauche ich noch. Die 85 Minuten tun mir aber schon einmal richtig gut“, sagt Basic, der zwischen der Zehnerposition und der hängenden Spitze zum Einsatz kam.

Während Basic im ersten Durchgang mit seinem Team noch abtauchte, kam der Offensivmotor im zweiten Durchgang besser in Schwung. Basic war an einigen Spielzügen beteiligt, leitete per Direktpass gute Szenen ein, die am Ende ungenutzt blieben. „Man hat gesehen, wie wichtig er ist. Ein paar gute Aktionen waren schon dabei. Dennoch braucht er noch Zeit und muss über die Spiele Selbstvertrauen gewinnen“, sagt Plechaty.

Ricke enttäuscht

Weniger überzeugend war hingegen der Auftritt von Sven Ricke, ebenfalls ein Neuzugang, der im Sommer von Westfalia Rhynern zum LSV kam. „Er war wieder bemüht, aber das war nicht der Sven Ricke, wie ich ihn kenne“, so Plechaty über den 27-Jährigen, der auf dem rechten Flügel spielte und nach 69 Minuten durch Hakan Uzun ausgetauscht wurde. „Sven hatte wieder Adduktorenprobleme“, begründete Plechaty die Auswechselung.

Nun richtet der Lüner SV die Augen auf den kommenden Gegner. Am Sonntag, 9. September, bestreiten die Lüner bereits das dritte Heimspiel der laufenden Saison. Zu Gast wird dann der SC Neheim sein.

Lesen Sie jetzt