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Nächster Höhepunkt für den VfB - Kalwa träumt von Preußen Münster

WESTHOFEN Die Saisonvorbereitung der Bezirksliga-Fußballer des VfB Westhofen, die ohnehin schon mit einigen Glanzlichtern verlaufen ist, findet am Sonntag (10. August) einen weiteren Höhepunkt. Zum Spiel der ersten Runde des Landespokalwettbewerbs freut sich der VfB, den Landesligisten Mengede 08/20 an der Wasserstraße begrüßen zu dürfen.

von Von Michael Dötsch

, 08.08.2008
Nächster Höhepunkt für den VfB - Kalwa träumt von Preußen Münster

Für Trainer Michael Kalwa hat der Pokal eine große Bedeutung - vor allem, weil große Gegner winken.

Für den Westhofener Trainer Michael Kalwa genießt die Partie einen weitaus größeren Stellenwert als das bei einer normalen „Generalprobe“ eine Woche vor dem Saisonstart der Fall wäre. „Ich bin der Meinung, dass es genrell für den Verein eine tolle Sache ist, im Landespokal zu spielen“, so Kalwa. Nun ist der Coach zwar normalerweise nicht gerade bekannt dafür, den zweiten Schritt vor dem ersten zu machen. „Aber lass´ uns doch mal ein bisschen rumspinnen. Wenn wir am Sonntag gewinnen und dann auch noch die nächste Runde gegen Hombruch oder Eving-Lindenhorst überstehen sollten, träfen wir wahrscheinlich auf Preußen Münster.“

Solche Gedankenspiele sind zwar Zukunftsmusik, sollten aber doch auf jeden Fall Anreiz genug sein, sich gegen Mengede richtig reinzuhängen. Wie man diesen Gegner bezwingt, hat zuletzt der VfL Schwerte zweimal vorgemacht (4:3 im Pokal und 3:0 auf dem Aplerbecker Turnier). Nur zu gerne würden es die Westhofener den Kneuper-Schützlingen nachmachen. Personell sieht es gar nicht so schlecht aus. „Das Lazarett hat sich gelichtet“, sagt Kalwa. Lediglich der verletzte Robert Krzemien fällt sicher aus. „Bei allen anderen sehe ich gute Chancen, dass wir es bis Sonntag hinbekommen“, meint der Coach.

Noch auf sich warten lässt dagegen das Debüt von Gregor Podeschwa nach seiner Rückkehr zum VfB. Podeschwa ist zeitgleich in seiner Funktion als Jugendtrainer des VfL Bochum im Einsatz.