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Nicht das beste HSG-Spiel, aber: Ausgiebige Feier nach erstem Sieg

SCHWERTE Wenn Siege so selten sind wie im bisherigen Saisonverlauf für die HSG Schwerte-Westhofen, werden sie offenbar umso ausgiebiger gefeiert. Jedenfalls wusste HSG-Trainer Mischa Quass von einer langen Nacht im Anschluss an den 30:29-Triumph im Nachbarschaftsduell gegen die "Zweite" des VfL Eintracht Hagen zu berichten.

Nicht das beste HSG-Spiel, aber: Ausgiebige Feier nach erstem Sieg

Das Team der HSG Schwerte-Westhofen durfte endlich jubeln.

"Das war noch nicht einmal unsere beste Saisonleistung", sagte der Trainer und lag sicher richtig, denn für einen Tabellenzweiten hatte Hagen herzlich wenig zu bieten. "Wir haben in dieser Saison auch schon bessere Spiele gemacht und dabei verloren oder Unentschieden gespielt. Insofern waren wir jetzt einfach mal dran, auch wenn der Sieg sicherlich etwas glücklich war", gestand der Trainer.

Letztlich habe sich die Mannschaft den Erfolg erarbeitet - mit Tugenden wie Kampfgeist und Moral, mit denen man auch den frühen Ausfall von Sebastian Lingstädt kompensieren konnte. Der Rückraumspieler bekam einen Schlag auf das ohnehin schon lädierte Knie. "Im Notfall hätten wir ihn am Ende nochmal bringen können, aber das mussten wir zum Glück nicht", so der HSG-Trainer.

So mussten diesmal andere Akteure in die Bresche springen. Dominik Thäsler zum Beispiel, der erneut zeigte, dass er leistungsmäßig ohne Zweifel in die Verbandsliga-Mannschaft gehört - aber das ist ja auch keine neue Erkenntnis.

Zankl, der Sieggarant Und dann war da noch der Torwart der HSG: War es vor drei Wochen noch Sebastian Emde, der den Schwertern in Gevelsberg einen Punkt rettete, durfte sich diesmal Matthias Zankl, der andere Teil des Schwerter Torwartgespanns, als einer der Sieggaranten feiern lassen. "In Verbindung mit einer erheblich verbesserten Abwehr hat er sehr gut gehalten", lobte auch Quass - und der muss es wissen, schließlich stand er selber lange genug zwischen den Pfosten.

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