Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

"Nicht mit Glück, wir waren gut"

SCHWERTE Die A-Junioren des VfL Schwerte stehen bereits einen Spieltag vor Abschluss der Hinrunde als Herbstmeister in der Bezirksliga 4 fest. Jörg Krause sprach mit Trainer Detlev Murawski (Foto) über den ältesten Nachwuchs der Blau-Weißen.

29.11.2007
"Nicht mit Glück, wir waren gut"

VfL-Trainer Detlef Murawski.

Ihr seit bereits Herbstmeister. Das war als Aufsteiger nicht zu erwarten, oder? Murawski: Nein, wir mussten uns ja neu formieren. Aber die vielen Jungjahrgänge haben sich klasse geschlagen. Wir haben mit nur acht Gegentoren eine Bombenabwehr. Aber das geht durch die ganze Mannschaft. Wir haben einen großen Konkurrenzkampf. Über die A2 können sich die Spieler immer wieder anbieten. Ich wäre ja dumm, wenn ich nicht die vermeintlich besten aufstellen würde.

Wenn es tatsächlich mit dem Aufstieg klappen sollte, ist die Landesliga für den VfL machbar? Murawski: Selbstverständlich wäre das machbar, aber soweit sind wir noch nicht.

Was ist von der Rückrunde zu erwarten? Murawski: Man wird uns künftig nicht mehr unterschätzen. Wir müssen uns nochmal steigern. So ein Spiel wie beim 2:3 in Bochum war ärgerlich. Bei einer so jungen Mannschaft muss man mit Rückschlägen rechnen. Aber dann haben wir die richtige Reaktion gezeigt und Witten mit 5:0 weggeknallt. Wir haben die Spiele ja nicht mit Glück gewonnen - wir waren gut.

Wie stehen die Chancen, dass die Talente auch im Seniorenbereich beim VfL bleiben? Murawski: "Kiki" Kneuper bemüht sich um die Jugend. Das hat es lange nicht gegeben. Es passiert wieder etwas. Wir haben uns lange unterhalten. Auch das interne Turnier zuletzt hat allen gefallen. Es hat Spaß gemacht.

Und wie geht es mit Trainer Murawski weiter? Murawski: Der Jugendleiter hat mich auch schon angesprochen. Ganz ohne Fußball kann ich sowieso nicht. Aber in welche Richtung es dann geht, müssen wir erstmal abwarten.  

Lesen Sie jetzt