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Niederaden unterliegt Kaiserauer B-Elf knapp und scheidet aus Kreispokal aus

Fußball-Kreispokal

Der TuS Niederaden ist aus dem Kreispokal ausgeschieden. Das dezimierte Mesic-Team verlor knapp gegen den Landesliga-Aufsteiger SuS Kaiserau.

NIEDERADEN

, 29.07.2018
Niederaden unterliegt Kaiserauer B-Elf knapp und scheidet aus Kreispokal aus

Der TuS Niederaden um Kevin Vehring (Mitte) zeigte im Kreispokal-Heimspiel eine Leistungssteigerung. Erneut blieb der TuS jedoch ohne eigenen Torerfolg. © Günther Goldstein

Die Negativserie des TuS Niederaden hält an. In der ersten Runde des Kreispokals schied der Fußball-A-Ligist gestern erwartungsgemäß gegen SuS Kaiserau aus. Die Blau-Weißen verloren knapp gegen die mit Landesliga-Akteuren aufgespickte B-Liga-Reserve.

Die Negativserie des TuS Niederaden hält an. In der ersten Runde des Kreispokals schied der Fußball-A-Ligist gestern erwartungsgemäß gegen den SuS Kaiserau aus. Die Blau-Weißen verloren knapp gegen die mit Landesliga-Akteuren aufgespickte B-Liga-Reserve.

Gute Moral trotz Testspiel-Misere

Nach den teils deutlichen Testspiel-Pleiten zuletzt war vor dem Spiel zu spüren, dass das TuS-Team ein Zeichen setzen wollte. Gemeinsam schritten sie auf den Rasenplatz, schworen sich ein. Der Wille war da. Und tatsächlich ließ die Mannschaft von der Kreisstraße in den ersten 45 Minuten kaum Tormöglichkeiten der Kamener Gäste zu.

Die beste SuS-Chance war ein Pfostenschuss wenige Sekunden vor dem Pausenpfiff. „Der Ball ist da glücklich durchkommen. Es hätten zwei Leute von uns vorher klären können“, meint Trainer Amel Mesic. Er hatte zwar nur elf Spieler zur Verfügung. Diesmal war er jedoch deutlich zufriedener als zuletzt. Er analysiert: „Das war schon ordentlich. Wir haben das taktisch gut gemacht und dadurch wenige Chancen zugelassen. Zielstrebiger hätten wir agieren können. Leider haben wir es nicht geschafft, Druck auszuüben.“

Niederaden ohne Plan im Angriffsspiel

In der Tat setzte Niederaden keine eigenen Akzente nach vorne. Im Ballbesitz wirkte der TuS ideenlos. Ohne Abspielmöglichkeiten wurde so oft der Ball verloren. In der zweiten Hälfte war Kaiserau vermehrt durch lange Bälle gefährlich. Ein ums andere Mal rettete der Schiedsrichter die misslungene Niederadener Abseitsfalle. Nicht so in der 62. Minute, als die Gäste einen weiteren langen Ball zur Führung verwerteten.

Weitere Tormöglichkeiten nutzte die B-Elf des Landesligisten nicht, sodass ein einseitiges Spiel am Ende sogar noch knapp wurde. Mesic, der sich in der Schlussphase als einziger Ersatz selbst einwechselte, brachte zwar kurzzeitig noch einmal Schwung in die Partie. Die Niederlage konnte jedoch auch er nicht abwenden. Zwar stand auch der A-Jugendliche Jane Steeg einsatzbereit. „Doch für ihn wäre es noch zu früh gewesen“, sagt Mesic und ergänzt: „Er wird seine Chance noch bekommen.“

TuS Niederaden: Ulrich - Hilgert, Gastmeister, Orfanidis, Wiggers, Vehring, Timmers (85. Mesic), Schulze Beckinghausen, Williamson, Adam, Hammerhofer
Tor: 0:1 (62.)

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