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Nur der FC Rhade kam weiter

DORSTEN Von den heimischen Fußball-Kreisligisten hat nur der FC Rhade die dritte Runde des Krombacherpokals erreicht.

Die beiden A-Ligisten lieferten sich ein Match mit offenem Visier, in dem auch gut und gerne acht Tore hätten fallen können. Schon in der siebten Minute verschossen die Gäste einen Foulelfmeter, der die Rhader endlich wach rüttelte. Auch wenn der FC nun besser ins Spiel kam, musste er in der 17. Minute durch einen tollen Volleyschuss aus 20 Metern den Rückstand hinnehmen. Doch kurz darauf glich Marius Jansen nach einem Freistoß von Robin Pfeffer aus. Auch im zweiten Durchgang brauchten die Platzherren zehn Minuten, um ins Spiel zu finden. Dann häuften sich die Chancen, denn der FC zog seine Angriffe nun sehr schön über die Flügel auf. Daniel Bomkamp und auch Stefan Nerfeld, der die größte Möglichkeit hatte, brachten den Ball aber nicht über die Linie. Der SV Burlo blieb ebenfalls sehr gefährlich. Rhades Schlussmann Stefan Kruse behielt aber in vier sehr brenzligen Situationen den Überblick und hielt den Kasten sauber. Sieben Minuten vor dem Ende setzten die Rhader den entscheidenden Konter, den Ralf Hennig mit dem 2:1 beendete.

Um mehrere Tore zu hoch ist die Pokalniederlage des SV Altendorf gegen den als Meisterschaftsfavoriten gehandelten A-Ligisten TuS 05 Sinsen ausgefallen. Die Elf von Uli Canovi hätte mehr verdient als ein 0:5. Canovi erkannte die Klasse der Gäste zwar an, doch die ersten dicken Einschussmöglichkeiten hatte der heimische B-Ligist. Phillip Rehmer schoss aus 14 Metern den Sinsener Torhüter an. Auch André Hörsken und Thomas Langenberg brachten den ball aus aussichtsreichen Positionen nicht ins Netz. Den Gästen reichte nach einer halben Stunde ein Altendorfer Abwehrfehler, um in Führung zu gehen. die Entscheidung sollte noch vor dem Halbzeitpfiff fallen. Beim 0:2 (36.) übersah der Schiedsrichter allerdings ein Foulspiel eines Sinsener Angreifers. Das 0:3 (44.) resultierte dann wieder aus einem Abwehrfehler. Auch wenn die Platzherren nun schon als Verlierer feststanden, taten sie alles für einen Ehrentreffer. doch erneut übetrafen sich die Angreifer im Auslassen von Torchancen. Doch auch SVA-Schlussmann Mark Hörsken hatte einige Möglichkeiten sich auszuzeichen. Die Sinsener machten es auch im zweiten Durchgang wieder besser. In der 76. Minute fiel das 0:4 und in der Nachspielzeit das 0:5, obwohl der Ball vorher schon im Aus war.

Eine herbe Enttäuschung hat RW Dorsten in der zweiten Pokalrunde erlebt. Das 0:5 gegen Polsum lag Trainer Detlef Risthaus schwer im Magen. „Das war schlichtweg eine Katastrophe“, klagte der Übungsleiter nach dem Schlusspfiff. Gegen den Absteiger, der nun auch mit Dorsten in der B-Liga kickt, ließen die Platzherren jegliche kämpferische und läuferische Einstellung vermissen. Auch wenn noch einige Stammspieler nicht mit von der Partie waren, wollte Risthaus für diese 90 Minuten keine Entschuldigungen gelten lassen und kündigte eine harte Trainingswoche an. Schon früh erzielten die Gäste die Führung (4.). Die beiden einzigen Torchancen der Gastgeber hatten anschließend Daniel Kaufmann und Holger Ullmann. Das 0:2 (35.) war aber doch schon eine Vorentscheidung. Die Dorstener stellten nämlich im zweiten Durchgang die meisten fußballerischen Aktivitäten ein. Polsum erhöhte in der 47. Minute auf 3:0 und legte später noch den vierten (55.) und den fünften (71.) Treffer nach. Risthaus orakelte schon für den ersten Spieltag: „Mit so einer Leistung haben wir gegen Hervest keine Chance.“

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