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Nur die Frauen des VfL Rot-Weiß waren diesmal erfolgreich

Dorsten / Rhade Mit einem Sieg beim Schlusslicht TV Witten konnten die Frauen des VfL Rot-Weiß Dorsten ihr Punktekonto aufbessern.

Bezirksliga 5 Frauen

TV Witten - VfL Dorsten 14:21

Beim sieglosen Tabellenletzten taten sich die Dorstenerinen zunächst schwer. Sie kamen überhaupt nicht auf Betriebstemperatur, so dass die Gastgeberinnen nach zehn Minuten 3:1 in Führung lagen. Erst langsam fand der VfL zu seinem Spiel, ließ aber im ersten Durchgang zahlreiche Groß-Chancen aus. Dennoch gelang eine 9:7-Pausenfühung. Trainer Hartmut Reckelkamm beorderte danach Claudia Rademacher wieder an den Kreis. Prompt lief das Dorstener Spiel besser. Beim Spielstand von 10:17 war eigentlich schon alles entschieden. Mit dem Sieg konnte das Punkteverhältnis wieder ausgeglichen werden. Der Trainer war trotzdem nicht mit der Torausbeute zufrieden. Da fehlte im Abschluss die nötige Konzentration.

VfL: Brüninghoff, Barczewski; I. Fries (3), Reska (3), Ruloff, Glass (1), Tewes (6), S. Fries, Rademacher (6), Wilms (2).

2. KK Steinfurt Herren

HSC Rhade - Coesfeld 2 25:25

Mit nur einem Auswechselspieler hatten die Rhader einen schweren Stand gegen eine gut eingespielte Coesfelder Mannschaft, die einen Superstart erwischte und auf 8:2 davon zog. Erst danach kam auch der HSC ins Spiel und verkürzte bis zur Pause auf 11:13. Mit 22:21 gingen die Hausherren erstmalig in Führung. Zum Schluss mussten sie noch um den Punkt bangen, da die Gäste im Ballbesitz waren.

HSC: Mecking; Löchteken (5), Hofterheide (2), Kortenhorn (3), Urbansky (7), Leying, Helfenbein (6), Tenk (2).

2. KK Industrie Herren

Suderwich 2 - Dorsten 28:26

In einem Spiel zweier gleichwertiger Mannschaften hatten die Gastgeber am Ende das größere Glück. Der VfL, der auf Gerd Lampen und Malte Blomeier verzichten musste, hielt gut mit und geriet erst Mitte der zweiten Halbzeit mit drei Toren in Rückstand. In dieser entscheidenden Phase vergab der VfL zu viele Chancen und war zudem in der Rückwärtsbewegung zu langsam. Suderwich kam so zu einfachen Toren. br

VfL: Schmidt, Link (1); Boden (5), Brüninghoff (1), Wandinger (1), Rauße (6), Wessels, Uphues (7), Fuchs (3), Dieckmann (2), Moyseschewitz.

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