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Otto Enneper: Zum 50. Mal mit dem Sportabzeichen ausgezeichnet

SCHWERTE Otto Enneper ist kein Leistungssportler im herkömmlichen Sinne. Und doch zeichnet ihn eine ganz besondere Leistung aus: Enneper erfüllte zum 50. Mal das Deutsche Sportabzeichen (DSA) und führte damit die lange Liste der sportlichen Schwerter an, die kürzlich vom Stadtsportverband ausgezeichnet worden sind. Ein Porträt.

Otto Enneper: Zum 50. Mal mit dem Sportabzeichen ausgezeichnet

Stadtsportverbandsvorsitzender Heiner Kockelke (re.) hatte für Otto Enneper ein Präsent parat. Enneper erfüllte die Bedingungen zum 50. Mal.

Den Einstieg zum Sportabzeichen bekam Enneper bereits als Schüler, denn im Jahre 1957 erhielt er sein erstes Sportabzeichen - damals noch in seiner Heimatstadt Düsseldorf. "Ich hatte sehr guten Sportunterricht mit sehr engagierten Sportlehrern", erinnert er sich.

Für die Schule nahm er auch früh für die Schulmannschaft an Leichtathletik-Wettkämpfen teil und trainierte dafür oft auch nachmittags. Dies ist auch der Grund, weshalb sich Otto Enneper wünscht, dass das Sportabzeichen an Schulen einen größeren Stellenwert bekommt. "An manchen Schulen wird es vernachlässigt", weiß der Düsseldorfer.

Wer jetzt nachgerechnet hat, wird feststellen, dass Enneper seine 50 Sportabzeichen in 51 Jahren machte. Nur in einem Jahr, dem seiner Wehrpflicht, wollte ihm leider keiner das DSA abnehmen. Aber immerhin fand er während seines Studiums weiterhin die Möglichkeit, seine Sportabzeichen zu erwerben, unter anderem in Berlin und Köln.

Hälfte der Abzeichen am Bürenbruch abgelegt

Und auch im Berufsleben blieb er dabei, so dass sich Jahr für Jahr eine Urkunde mehr anhäufte. Sein Weg kreuzte irgendwann Schwerte, als er zehn Jahre lang als Filialleiter der Dresdner Bank fungierte und in der Aplerbecker Mark wohnte. Etwa die Hälfte seiner Sportabzeichen legte Enneper daher am Ergster Bürenbruch ab.

Heute hat der 70-Jährige, der nach seiner Pensionierung wieder nach Düsseldorf gezogen ist, nicht mehr den Ehrgeiz, Rekorde zu jagen wie zur Schülerzeit. Die Motivation sei nun eine ganz andere: Das Deutsche Sportabzeichen biete ihm eine Möglichkeit, sich sportlich zu betätigen und einen Ausgleich im Alltag zu suchen, erzählt Enneper. So geht es im nächsten Jahr dann wohl weiter - mit dem mit Abzeichen Nummer 51.

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