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Peter Weiß: "Es macht mir immer noch sehr viel Spaß"

LÜNEN Seit zehn Jahren arbeitet Peter Weiß als Bezirkstrainer, ehemals für den Ruhr-Bezirk, nun auch für den fusionierten Tennisbezirk Ruhr-Lippe. Für Westfalen-Tennis sprach Simon Kottmann mit dem staatlich geprüften Tennislehrer und diplomierten Sportmanager, der im Besitz der A-Lizenz des DTB ist.

von Von Simon Kottmann

, 13.08.2008
Peter Weiß: "Es macht mir immer noch sehr viel Spaß"

Peter Weiß feiert Sonntag (17. 8.) seinen 40. Geburtstag. Tennis bestimmt sein Leben.

Eine ganze Menge. Als Regionaltrainer bin ich grob gesagt für die Organisation der Trainingsarbeit auf Bezirks- und Kreisebene zuständig. Außerdem ist der Regionaltrainer das Bindeglied zwischen Bezirk und Verband.

Was bedeutet das genau? Peter Weiß: Zur Hälfte bedeutet das zunächst Trainingsarbeit auf dem Platz. 40 Prozent verwende ich für die Organisation des Bezirks und der Kreise und die Kommunikation mit dem Verband. Der Rest ist der zeitliche Anteil von Betreuungen und Turnierreisen. Bei 25 Wochenstunden auf dem Platz sind es in der Woche rund 50 Arbeitsstunden, mal etwas mehr, mal etwas weniger.

Das setzt natürlich auch eine große Liebe zum Tennissport voraus. Peter Weiß: Na klar. Aber es macht mir immer noch sehr viel Spaß. Wenn es möglich ist, spiele ich ja auch selber noch. Allerdings schaffe ich wegen der knappen Zeit höchstens noch die Mannschaftsspiele. Und wegen eines Muskelfaserrisses kann ich in der Saison leider nicht spielen.

Wie sind Sie zum Tennis gekommen?

Peter Weiß: Das ist schon einige Zeit her. Im Grunde durch das Fernsehen. Damals spielten Björn Borg und Vitas Gerulaitis. Ich war sofort Feuer und Flamme. Erst im Fernsehen zuschauen und dann ging es auf den Platz. Als in Gahmen der Verein gegründet wurde, ich glaube es war `81, bin ich sofort eingetreten. Zu Fuß hatte ich es gerade mal fünf Minuten weit. Dort bin ich übrigens immer noch Mitglied. (...)

Wieviele Teams Peter Weiß trainiert, und wie die Zusammenarbeit zwischen Bezirk und Kreisen funktioniert, können Sie im ausführlichen Interview im Lokalsport der Donnerstagausgabe der Lüner Ruhr Nachrichten lesen.

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