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Phönix verliert 0:3 - Aufrechte Sechs letztlich chancenlos

SCHWERTE Mit nur sechs Spielerinnen inklusive Libera mussten die Phönix-Damen in Münster antreten und kassierten eine klare 0:3-Niederlage. Trainer Ralf Tinnefeld war zum Improvisieren verdammt und war ohne seine Stammkräfte Eva Pollmann, Katrin Koopmann, Nina Abels und Nadine Kowallik ziemlich aufgeschmissen.

von Von Dobromir Karkoszka

, 30.11.2008
Phönix verliert 0:3 - Aufrechte Sechs letztlich chancenlos

Dazu kam, dass Miriam Lutz sich kurz vor dem Spiel noch eine Schnittverletzung an der Hand zuzog und daher nicht voll einsatzfähig war. Libera Alexandra Wachowski musste daher auf die ungewohnte Außenposition und damit ins Angriffsspiel eingreifen. Trotz der langen Ausfall-Liste konnte man sich dennoch gut aus der Affäre ziehen und dem Zweitplazierten einen guten Kampf liefern. Die einkalkulierte Niederlage ging daher für Tinnefeld in Ordnung, wobei mit einem kompletten Kader durchaus etwas mehr möglich gewesen wäre: "Der USC war keine Übermannschaft. Wären wir komplett gewesen, hätten wir sie schlagen können", meinte Tinnefeld.

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