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Post aus Peking: Bleifuß und Sekundenschlaf

PEKING/SCHWERTE Seit fast zwei Wochen ist Julius Wulff nun bei den olympischen Spielen in Peking. Nach den großen, faszinierenden Ereignissen der letzten Tage berichtet er nun einmal von den kleinen Dingen. Doch ein Kinderspiel ist Taxifahren in der chinesischen Hauptstadt keineswegs.

von Von Julius Wulff

, 21.08.2008
Post aus Peking: Bleifuß und Sekundenschlaf

Julius Wulff (2.v.li.) mit drei Hockey-Nationalspielern (v.li.): Moritz Fürste, Christopher Zeller und Niklas Meinert.

Das Taxi ist - verhältnismäßig - im Pekinger Straßenverkehr mit das Sicherste, was man haben kann, denn in der Rangfolge der Verkehrsteilnehmer stehen diese ganz oben, während man sich als Fußgänger unangenehmerweise genau am anderen Ende befindet. So kommt es öfter vor, dass wir 20 Cent für einen Kilometer berappen. Zur Verteidigung unserer deutschen Taxifahrer: Das Leben ist in China nun mal deutlich billiger.

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