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Post aus Peking: Dsai djiän, Beijing!

SCHWERTE/PEKING "Mettbrötchen statt Hühnerfüße", freut sich Julius Wulff nach drei Wochen Peking auf die heimische Küche. Doch die Zeit bei den Olympischen Spielen hat tiefe Eindrücke bei dem Schwerter hinterlassen. In der letzten Folge "Post aus Peking" zieht Julius Wulff noch einmal Bilanz.

von Von Julius Wulff

, 27.08.2008
Post aus Peking: Dsai djiän, Beijing!

Julius Wulff und "Poldi" und "Schweini" auf Chinesisch.

Nach drei Wochen Peking war die Antwort auf die Frage unter den Reiseteilnehmern, worauf man sich am meisten freue, meist "Mettbrötchen", "Schnitzel", "Bratkartoffeln" oder ähnliches.

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