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Post aus Peking: Erst Tai-Chi, dann Beachvolleyball

SCHWERTE/PEKING Tai-Chi lernt man nirgendwo besser als China, hat sich Julius Wulff aus Ergste gedacht. Die La Ola-Wellen beim Beachvolleyball lagen dem 19-Jährigen dann allerdings deutlich mehr. Warum sich eine deutsche Zuschauerin sehr darüber ärgerte und russische Fans gerne mitfeiern, erzählt uns Julius heute - in der Post aus Peking.

von Von Julius Wulff

, 13.08.2008
Post aus Peking: Erst Tai-Chi, dann Beachvolleyball

Julius Wulff (2.v.li.) feiert gerne. Hier mit drei Hockey-Nationalspielern (v.li.): Moritz Fürste, Christopher Zeller und Niklas Meinert.

"Ein schöner Tag. Nach einer Tai-Chi-Lehrstunde am Morgen, bei der unsere Bewegungen aus irgendeinem Grund nicht so flüssig aussahen, wie die unseres Meisters, verbrachte ich mit zwei weiteren FSJlern meine Zeit erst in der Nähe des Hotels. Schließlich entschieden wir uns, auf gut Glück zum Beachvolleyball Ground im Chaoyang-Park zu fahren.

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