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Post aus Peking: Und immer wieder der Titanic-Song

SCHWERTE/PEKING "Zwei Wochen ist unsere Reisegruppe mittlerweile in Peking, und so langsam wächst die Freude auf die baldige Heimkehr. Nicht, weil es uns hier nicht gefällt - wir werden schließlich freundlich behandelt. Aber so langsam macht uns die Kombination aus Wetter, Klimaanlage, Essen und natürlich dem Titanic-Titelsong, der hier Tag und Nacht im Hotel läuft, zu schaffen." Das schreibt Julius Wuilff in seiner heutigen Ausgabe von Post aus Peking.

von Von Julius Wulff

, 19.08.2008
Post aus Peking: Und immer wieder der Titanic-Song

Das Tischtennis-Doppel Finale mit Timo Boll (l.) und Christoph Süß verfolgten Julius Wulff und Co. im Speisesaal ihres Hotels.

Ende vom Lied: Mittlerweile ist fast jeder von uns mal mehr oder weniger krank gewesen. Trotzdem schlagen wir uns tapfer durch den Hochhaus-Dschungel von Peking und können von überall, egal ob Public Viewing, Bus oder U- Bahn, die meist chinesischen Erfolge mitverfolgen. Ausnahme sind die großen Touristenattraktionen: Endlich mal Olympia-Pause!

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