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Post aus Peking: Wulff trifft deutsches Hockey-Team in Peking

SCHWERTE "Wir sind die Attraktion! Und ganz ehrlich: Das kann echt Spaß machen. Denn als wir bei unserem ersten richtigen Stadtrundgang am Platz des Himmlischen Friedens ankamen, kam eine Menschenmenge, um Fotos zu machen." Das schreibt Julius Wullf in der zweiten Ausgabe der "Post aus Peking". Der Schwerter berichtet exklusiv für die Ruhr Nachrichten von seinen Erlebnissen in China.

von Von Julius Wulff

, 06.08.2008
Post aus Peking: Wulff trifft deutsches Hockey-Team in Peking

Julius Wulff (2.v.li.) mit drei Hockey-Nationalspielern (v.li.): Moritz Fürste, Christopher Zeller und Niklas Meinert.

So entstanden hunderte internationale Bilder. Typisch chinesisch wurde es dann aber bei unserem Gruppenbild, wo dutzende, mit Kameras bewaffnete Chinesen auf uns zustürmten, um auch mal zwischen blondschöpfigen Europäern zu stehen. Wahnsinn!

Doch auch für uns gab es eine deutsche Attraktion. Denn als wir später unterwegs waren, sahen wir die Deutsche Hockeynationalmannschaft auf einer kleine Stadtführung und durften auch Bilder mit einigen von Ihnen machen.

Hühnerköpfe und -füße als Beilage

Dass man in China auch auf andere Art und Weise auffallen kann, bemerkten wir im Supermarkt. Zum einen hingen die Schilder für uns zu niedrig, zum anderen ist das Angebot eher gewöhnungsbedürftig. Hier fanden sich, neben Fischen, Krebsen, und Schildkröten auch unzählige Hühnerköpfe, -füße und etwas, das wie Hühnerembryonen aussah. Jedenfalls konnte ich meinen Blick nicht von diesem Bild losreißen und wollte ein Foto davon schießen, was sehr zur Belustigung der Einheimischen führte. Übrigens: Davon konnte ich meinen Blick nicht losreißen. Zum Abendessen wurden uns die Füße und Köpfe als Beilage angeboten, mit Ausnahme zweier ganz Hartgesottener aber abgelehnt.

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