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Radsport: Gute RSC-Ergebnisse am Ring

DORSTEN Das Radsportevent "Rad und Run am Ring" am Nürburgring ist trotz des typischen Eifelwetters mit Regen für 10.022 Sportler wieder eine Reise wert gewesen. Bei diesen Wetterbedingungen gehörte die diesjährige Veranstaltung zu den schwersten der letzten Jahre.

Radsport: Gute RSC-Ergebnisse am Ring

Die RSC-Fahrer Robert Killisch, Christian Arndt und Peter Große-Geldermann (vorne v.l.) , Michael Erbe, Ralf Kühn, Christian Heidermann, Markus Emming, Harry Hinterlang (h.v.l.) waren auf dem Nürburgring am Start.

Die Radfahrer des RSC Dorsten erzielten bei dem 24-Stunden-Rennen erneut gute Ergebnisse, obwohl das Vierer-Team mit einen schweren Sturz von Peter Große-Geldermann dafür einen hohen Preis zahlen musste.   Er rutschte bereits am Samstagabend, als das Rennen erst rund sechs Stunden lief, auf regennasser Fahrbahn in einer Kurve in einer Abfahrt hinter der Hohen Acht mit dem Hinterrad weg und wurde mit Verdacht auf Bruch des Jochbeins ins Krankenhaus eingeliefert. Glücklicherweise bestätigte sich diese Befürchtung nicht, doch er musste mehrfach genäht werden.Aus Quartett wird Trio

Somit ist der 53. Platz mit 28 absolvierten Runden des auf drei Fahrer dezimierten Teams mit Christian Arndt, Christian Heidermann und Harry Hinterlang unter 484 Teams eine großartige Leistung. Im Vergleich dazu sammelte das Siegerteam Volksbank RSV Nattheim 34 Nordschleifen-Runden.

Bei den Zweier-Teams siegte die RSG Würzburg mit 31 gefahren Runden, während das RSC-Team mit Michael Erbe und Robert Killisch mit 27 Runden einen tollen neunten Platz belegte. Auch im Einer-Straßenrennen am Samstag über 70 km mussten die Teilnehmer mit den widrigen Witterungsverhältnissen kämpfen. Hier gingen mit Markus Emming und Ralf Kühn zwei Fahrer des RSC Dorsten an den Start. Markus Emming belegte unter 567 gewerteten Teilnehmern den 186. Platz, kurz dahinter folgte Ralf Kühn auf dem 215. Platz.

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