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Roosters-Serie wird langsam unheimlich

ISERLOHN Die Iserlohn Roosters werden immer "unheimlicher". Auch die Krefeld Pinguine konnten die Siegesserie am nicht stoppen. Ganz im Gegenteil: Beim furiosen 8:3-Schützenfest am Sonntag zerlegten die Sauerländer ihren Gegner in seine Einzelteile. Vier der acht Treffer erzielten die Gastgeber in Überzahl, Torjäger Michael Wolf war gleich dreimal erfolgreich.

Dabei traten die Gäste aus dem Rheinland zu Beginn nach vier Siegen in Folge äußerst selbstbewusst auf. Wolfs erstes Power-Play-Tor glich Pavlikovsky schnell aus. Doch noch vor der ersten Pause waren die Hausherren wieder vorne: Martinovic saß gerade einmal vier Sekunden auf der Strafbank, ehe Jimmy Roy das 2:1 markierte. Der überragende Bob Wren bewies dann in der 24. Minute Übersicht und bediente Henry Martens, der das 3:1 besorgte. Auf der anderen Seite verkürzte Vasiljevs in Überzahl auf 2:3. Doch dann brachen bei den Gästen alle Dämme, während sich die Sauerländer in einen wahren Torrausch spielten: Angepeitscht von den 3700 begeisterten Zuschauern entschieden die Roosters binnen gut vier Minuten die zuvor enge Partie. Jeweils zweimal waren Ryan Ready und Michael Wolf, einmal Jimmy Roy erfolgreich: Nach vierzig Minuten stand es 8:2, die Halle kochte. Im Schlussdrittel schalteten die Roosters dann einige Gänge zurück. Der Krefelder Anschlusstreffer zum 3:8 war nicht mehr als Ergebniskosmetik. 

Iserlohn Roosters - Krefeld Pinguine 8:3 (2:1, 6:1, 0:1)

Tore: 1:0 (12:48) Wolf, 1:1 (15:32) Pavlikovsky, 2:1 (17:01) Roy, 3:1 (22:51) Martens, 3:2 (30:18) Vasiljevs, 4:2 (35:25) Ready, 5:2 (36:38) Wolf, 6:2 (37:14) Ready, 7:2 (38:11) Wolf, 8:2 (39:42) Roy, 8:3 (49:22) Ramsay.

Zuschauer:3669.Strafminuten: 38:50.

  

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