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Rund in Schwerte: 140 Starter - mehr ging nicht

SCHWERTE "5-4-3-2-1" - alle Zuschauer stimmten mit in den Countdown ein, der zum Startschuss für den Großen Preis führte. Dann konnte das Hauptrennen der Veranstaltung "Rund in Schwerte" losgehen. 140 Starter durften auf die Strecke. Den Siegerpokal des Hauptrennens sicherte sich ein Fahrer aus Osnabrück.

von Von Carolin Höher

, 24.08.2008
Rund in Schwerte: 140 Starter - mehr ging nicht

Sie dominieren heute das Bild in Schwerte: die Radsportler beim Rennen "Rund in Schwerte", bei dem auch die Ruhr Nachrichten einen Pokal spenden.

Nur wenige Momente nach dem Klicken der Pedalen waren die Radfahrer in der Kurve verschwunden. Das Rennen 7, der Große Preis der Sparkasse Schwerte, war das Hauptrennen von „Rund in Schwerte“ am Sonntag (24. August). 140 Teilnehmer starteten am Nachmittag bei Sonne und unter den Anfeuerungsrufen hunderter Zuschauer. „Einige mussten wir ablehnen, beziehungsweise nach Hause schicken“, erklärte die zweite Vorsitzende und Pressesprecherin des RSC, Elisabeth Bergsma. „Wir hatten so viele Anmeldungen, aber mehr als 140 Starter waren wegen der Sicherheit nicht erlaubt.“

80 Runden mussten die Fahrer auf der 900-Meter-Strecke durch die Innenstadt zurücklegen. Die größte Hoffnung des Schwerter Radsports durfte aber leider nicht starten: Der 20-jährige Jannik Buchmüller hatte am Tag zuvor das Rennen in Kwadrat gefahren und durfte, nun A-Fahrer, nicht mehr am Rennen der Elite B und C teilnehmen. Für die erste Runde brauchten die Spitzenfahrer 72 Sekunden. „Die Fahrer unseres Vereins sind sehr ambitioniert“, erzählt Elisabeth Bergsma. Für eine Platzierung unter den ersten 15 hat es für die Schwerter Fahrer dennoch nicht gereicht. Sieger des Hauptrennens wurde Christian Schürmann (Osnabrück), der nach 1:34:30 Stunden die 72 Kilometer absolviert hatte. Mit aufs Treppchen durften der zweitplatzierte Dominik Hideg vom Keller-Cycling-Team und der drittplatzierte Horst Michaelis vom RSV Wetter-Wengern.

Nach der Siegerehrung äußerte sich Elisabeth Bergsma zufrieden: „Es war ein sehr gutes Rennen, auch wenn es dieses Jahr für unsere Fahrer nicht zu einer Treppchenplatzierung gereicht hat. Im nächsten Jahr findet das Rennen voraussichtlich wieder statt. Und dann haben wir bestimmt gute Chancen!“

    

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