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Runder Tisch - Vereine legen Streit um Ausländerbeschränkung bei

Basketball

WERNE Der Basketball-Streit um die Ausländerregel in der Regionalliga hat vorerst ein Ende gefunden. „Im Westfälischen Frieden von Hagen“ (O-Ton Jens König, sportlicher Leiter des TV Werne) einigten sich die Klubs auf eine freiwillige Beschränkung.

von Von Jan Büsse

, 08.08.2010
Runder Tisch - Vereine legen Streit um Ausländerbeschränkung bei

Für Jens König, den sportlichen Leiter des TVW, kommt die Einigung zu spät: "Der Imageschaden für die Top-Liga in NRW ist schon da. "

„Beständig drei Deutsche auf dem Platz“, lautet die Übereinkunft der Klubs, wobei mit Grevenbroich und Sechem zwei Vereine keine Vertreter schickten. „Bei Grevenbroich weiß ich, dass die Regelung in ihrem Sinne ist. Mit Sechem müssen wir noch sprechen“, sagte Lothar Drewniok, Vizepräsident für Spielbetrieb und Sportorganisation des WBV (Westdeutscher Basketball Bund). Wie viele Ausländer die Klubs jetzt im Kader haben, ist damit für diese Saison egal. Hauptsache es sind immer nur zwei gleichzeitig auf dem Platz.  Das glimpfliche Ende kommt aus Sicht von TV Wernes sportlichem Leiter Jens König zu spät. „Der Imageschaden für die Top-Liga in NRW ist schon da. Der Weg, den Konflikt über die Medien auszutragen war kontraproduktiv und unprofessionell“, sagt er. 

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