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Fußball-Landesliga

SC Hennen freut sich über glücklichen, verdienten Sieg

HENNEN Wenn man erst in der Nachspielzeit das einzige Tor des Spiels erzielt, muss man wohl von einem glücklichen Sieg sprechen. Unverdient war das 1:0 des SC Hennen gegen Rot-Weiß Hünsborn deshalb aber beileibe nicht.

SC Hennen freut sich über glücklichen, verdienten Sieg

Robert Wiesner, Benjamin Hederich und Nick Unkhoff (v.li.) wissen wie man Hünsborn schlägt: Mit vereinten Kräften haben die Hennener Ende März ein 1:0-Sieg geschafft. Nun steht diese Aufgabe auch für den VfL an.

"Sicherlich war das ein schönes Happy-End. Aber noch schöner wäre es gewesen, wenn der Sieg deutlicher ausgefallen wäre und wir es schon vorher klar gemacht hätten. Genug Chancen hatten wir dazu", meinte Trainer Stefan Kolatke. Auch in spielerischer Hinsicht sei man besser gewesen als der Tabellenvierte - ein Zeichen dafür, dass sich die "Zebras" auch vor den Spitzenmannschaften der Landesliga nicht zu verstecken brauchen. "Aber das wussten wir auch vorher schon", so Kolatke.Entspannter ins Duell mit Dröschede

Der Coach gesteht aber auch, dass sich gegen Hünsborn eigentlich schon alle Beteiligten mit einer Punkteteilung abgefunden hatten. "Umso schöner, dass es dann doch noch ein Dreier geworden ist. Diesmal hatten wir Glück, aber das ist ja auch schon mal andersherum gelaufen." Kolatke bemüht eine Floskel: "Wie sagt man schön: So etwas gleicht sich im Laufe einer Saison aus."

So können die Hennener nun etwas entspannter in das Nachbarschaftsduell bei Borussia Dröschede gehen. Im gleichen Atemzug aber warnt Kolatke davor, den Blick nicht mehr nach unten zu richten. "Es ist unglaublich, wie eng es in dieser Liga ist. Man kann es sich absolut nicht leisten, sich auszuruhen."Drei Punkte trennen den 4. vom 12. Recht hat er, der Hennener Coach: Den Tabellenvierten (Hünsborn) trennen ganze drei Punkte vom Zwölften (Salchendorf). Da kann es ganz schnell gehen - in beide Richtungen. Ambitionen nach oben gehören für Kolatke aber ins Reich der Fabel. "Wir müssen zusehen, dass wir den Abstand nach unten halten, alles andere ist Quatsch", sagt er - und wenn es durch ein Tor in der Nachspielzeit ist.

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