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SG Eintracht Ergste spielt um Punkte, die Iske-Elf um Pokalehren

Fußball

In einem vorgezogenen Meisterschaftsspiel der Iserlohner A-Liga empfängt die Pütz-Elf DJK Bösperde. Mit Türkiyemspor Hagen kommt ein Ligarivale im Kreispokal zum SC Berchum/Garenfeld.

Schwerte

, 07.11.2018
SG Eintracht Ergste spielt um Punkte, die Iske-Elf um Pokalehren

„Fanta“ Harde (re.) und sein Team hatten am Sonntag zum „Oktemberfest“ mit Haxen und Leberkäse ins Waldstadion Zuhause gelockt. Am Donnerstag will die Eintracht auch wieder Tore kredenzen. © Bernd Paulitschke

Gleich zwei heimische Teams sind am heutigen Donnerstag bereits wieder im Pflichtspieleinsatz – um Meisterschaftspunkte und Pokalehren.

SG Eintracht Ergste - DJK Bösperde (Donnerstag, 19.30 Uhr, Waldstadion Zuhause, Bürenbrucher Weg 180)

Die Elf von Trainer Dominic Pütz dürfte nach dem enttäuschenden 0:0 gegen das Schlusslicht FC Hemer Erciyes am Sonntag froh sein, dass sie in der Kreisliga A Iserlohn vorzeitig wieder ran darf. „Bösperde hatte um die Vorverlegung gebeten und wir haben unkompliziert zugestimmt“, berichtete Pütz. Die Eintracht will es gegen den Tabellenelften natürlich besser machen als am Sonntag. Für Pütz ist Bösperde eine Wundertüte. Fast wöchentlich warteten die Gäste mit überraschenden Ergebnissen auf und sind kaum auszurechnen. Aufpassen müssen die Ergster vor allem auf Thomas Bochnia, der mit 17 Treffern die Torjägerliste der Liga anführt. „Wir wollen ein überzeugendes Spiel abliefern“, fordert Pütz von seiner Elf und am Ende soll natürlich ein Sieg stehen. Zumindest kann er personell außer den Langzeitausfällen wohl aus dem Vollen schöpfen.

SC Berchum/Garenfeld - Türkiyemspor Hagen (Donnerstag, 20 Uhr, Waldstadion Garenfeld, Neuer Mühlenweg, 58099 Hagen)

Die Iske-Elf empfängt in der zweiten Runde des Hagener Kreispokals den Ligarivalen Türkiyemspor Hagen im Waldstadion. „Wir haben ja schon öfter Pokalgeschichte geschrieben“, so der Trainer. So konnte er mit seinem Team vor zwei Jahren den Regionalligaaufsteiger TSG Sprockhövel ausschalten und scheitert nur knapp am Oberligisten TuS Ennepetal mit 3:4. Im Vorjahr war erst im Halbfinale gegen den Landesligisten SSV Hagen (1:2) Schluss. Auch in dieser Saison will der Sportclub weit kommen, auch wenn Dieter Iske das Personalkarussell anwerfen wird. „Bei den Großen heißt das Belastungssteuerung“, meint er mit einem Augenzwinkern. In der Bezirksliga gab es im September einen 3:2-Sieg, den Jerome Nickel aber erst im Endspurt mit zwei Toren sicherstellte – die Rot-Schwarzen dürften gewarnt sein.

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