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SG Garenfeld/Berchum: In zwei Kreisen auf Punktejagd

SCHWERTE Mit rund 230 Spielern, die sich auf elf Teams verteilen, startet die Jugendabteilung der SG Garenfeld/Berchum in die neue Saison. Auffällig dabei: Die Teams verteilen sich auf die Kreise Iserlohn und Hagen. Damit wird die Spielgemeinschaft auch politisch aktiv und will der drohenden Schließung der Garenfelder oder Berchumer Sportanlage entgegenwirken.

von Von Christoph Kleine

, 20.08.2008
SG Garenfeld/Berchum: In zwei Kreisen auf Punktejagd

Hoch motiviert sind die Jüngsten der SG Garenfeld/Berchum.

Minikicker, F-, E- und A-Junioren werden weiterhin in Iserlohn auf Punktejagd gehen, während die D-, C-, E- und Mädchenteams im Kreis Hagen spielen werden. "Wir wollen Präsenz zeigen", gibt sich Udo Sträßer, stellvertretender Jugendleiter, kämpferisch.

Sportlich werden große Hoffnungen auf die A-Junioren gesetzt, die in der Kreisliga "durchstarten" soll. Ebenso viel versprechend wirken die D2-Junioren. "Die Jungs waren bereits in der E-Jugend sehr stark und werden in Zukunft noch viel erreichen können", meint Sträßer. Zu einer echten Konstante haben sich in den letzten Jahren die Mädchenteams entwickelt. Das U15- und U17-Team starten bereits in ihre sechste Saison und haben damit ihren Status als "Mode-Erscheinung" längst hinter sich gelassen.

Übrigens: Die Jugendspielgemeinschaft feiert in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen. Damit diese Arbeit noch effektiver ablaufen kann, drängt die Jugendabteilung die Gesamtvereine zu einer Fusion. "Wir haben einen Fusionsantrag an den Hauptvorstand gestellt", verrät Udo Sträßer.

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