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SGW-Coach Jianu vor Partie gegen SVR zuversichtlich

Wasserball

Den ersten Matchball gegen den ASC Duisburg hat die SGW vergeben. Beim SV Rheinhausen soll es am Samstag klappen mit dem Sprung in das Aufstiegsturnier zur ersten Liga. Der SV Lünen geht entspannt in der Natur baden.

LÜNEN

von Von Christian Bohnenkamp und Marco Winkler

, 22.06.2012
SGW-Coach Jianu vor Partie gegen SVR zuversichtlich

„Das wird klappen. Ich bin mir sicher, dass wir dort gewinnen werden“, ist Trainer Sorin Jianu zuversichtlich. Er glaubt, dass seine Mannschaft trotz der am Ende deutlichen 7:13-Niederlage gegen den ASCD mit viel Selbstvertrauen in die kommende Begegnung gehen wird. „Wir sind klar besser als Rheinhausen, haben bisher jedes Spiel gegen die gewonnen. Es gibt keinen Grund, warum das jetzt anders laufen sollte“, sagt Jianu. Sein Team müsse nur an die Leistung anknüpfen, die es in den ersten zweieinhalb Vierteln gegen Duisburg gezeigt habe. Konzentriert stand es in der Defensive, nutzte seine Chance und ließ vor allem keine Kontermöglichkeiten des Gegners zu.  „Es ist die allerletzte Chance, die Rheinhausen hat, und sie werden wirklich alles geben, um diese zu nutzen“, so der SGW-Coach. Er rechnet damit, dass der Gegner versuchen wird, viel Emotion und auch Härte in die Begegnung zu bringen. Allerdings haben seine Spieler in den vergangenen Monaten bereits deutlich in Sachen Disziplin zugelegt. „Alle sind ruhiger geworden, lassen sich nicht mehr so leicht provozieren und regen sich nicht mehr ständig über Schiedsrichterentscheidungen auf“, lobt auch Vorsitzender Norbert Siemund. Gegen Rheinhausen kann Kristian Berg (zuletzt Schulter-Probleme) wieder spielen.

Mit einem Sieg könnte der SVL einen weiteren Schritt zur Meisterschaft machen. Der Aufstieg ist den Lünern bekanntlich nicht mehr zu nehmen. Die 08er haben sich aber fest vorgenommen die Zügel nun nicht schleifen zu lassen. Da passt es auch ganz gut, dass die Partie in Bocholt unter besonderen Bedingungen stattfindet. Denn der WSV trägt seine Heimspiele in einem Naturfreibad aus. „Es ist ein besonderes Gefühl durch das dunkle Wasser, wo auch noch Fische schwimmen“, so Trainer Jens Blomenkemper, der aber betont: „In der Mannschafts-Besprechung war der Tenor, dass es eine große Herausforderung ist. Die jüngeren Spieler, die noch nie dort ins Wasser stiegen, freuen sich zudem.“

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