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SV Herbern will die Spitze verteidigen

SV Herbern

Für den SV Herbern geht es Schlag auf Schlag. Auf die beeindruckende Vorstellung am Donnerstagabend folgt das Heimspiel gegen Westfalia Gemen.

Herbern

, 31.08.2018
SV Herbern will die Spitze verteidigen

Das Spiel gegen Altenberge unter der Woche hat Kraft gekostet und auch Spuren hinterlassen. Oscar Cabrerea (M.) und Whitson (r.) werden am Sonntag gegen Westfalia Gemen aber spielen können. © Johannes Schmittmann

Für Fußball-Landesligist SV Herbern bleibt nur wenig Zeit, den überzeugenden Sieg gegen TuS Altenberge und die damit verbundene Tabellenführung zu feiern. Schon am Sonntag, 2. September, wartet mit Westfalia Gemen ein ähnliches Kaliber auf die Mannschaft von Holger Möllers.

„Genau wie wir, ist Gemen für viele überraschend gut in die Saison gestartet. Nach dem personellen Umbruch, hatte sie keiner auf dem Zettel“, so der SVH-Coach. Deshalb erwartet er ein erneut enges Spiel. Die Sache nun lockerer angehen zu lassen, kommt für den Coach nach dem guten Saisonstart nicht in Frage. „Man hat in vielen Begegnungen gesehen, was passiert, wenn eine Mannschaft auch nur einen Zentimeter nachlässt. Das wird gnadenlos bestraft“, sagte Möllers nach dem Abpfiff gegen TuS Altenberge. Dennoch nehme die Punkteausbeute ein wenig Druck von der noch jungen Mannschaft.

Lazarett lichtet sich

Personell kann er wohl auf alle Spieler zurückgreifen, die ihm auch am Donnerstagabend zur Verfügung standen. Whitson (Schwindelgefühl) und Marcel Scholtysik (Krämpfe) wurden zwar beide vorsichtshalber vom Feld genommen, werden aber Sonntag auf jeden Fall zum Kader gehören. Sebastian Schütte, der nach seiner Nichtberücksichtigung gegen Bockum-Hövel eine starke Leistung zeigte, war nach der Halbzeit in der Kabine geblieben. Am Freitagmorgen wurde eine leichte Gehirnerschütterung diagnostiziert. Ein Einsatz gegen Gemen ist aber nicht ausgeschlossen.

Für Holger Möllers geht es nun darum, seine Spieler auch körperlich für den nächsten Härtetest in Form zu bringen. Der Kraftakt gegen Altenberge hat an den Reserven gezehrt. „Am Freitagabend haben wir ausschließlich regenerativ gearbeitet. Ich bin zuversichtlich, dass wir Sonntag wieder unser Spiel durchziehen können“, so Möllers. Allerdings ließ er offen, ob er mit seinem Team ähnlich hoch attackieren wird wie gegen Altenberge: „Dort haben wir explizit auf die Schwächen des Gegners reagiert.“


Anpfiff: Sonntag, 2. September, 15 Uhr, Rasenplatz Werner Straße 10a, 59387 Ascheberg

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