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SV Schermbeck: Neue Tribüne und neuer Gegner

SCHERMBECK In einer ganz neuen Atmosphäre werden die Zuschauer am Sonntag das Match des SV Schermbeck gegen den Bonner SC erleben. Denn zur NRW-Liga-Partie am Sonntag um 15 Uhr wird erstmals die neue Tribüne geöffnet sein.

SV Schermbeck: Neue Tribüne und neuer Gegner

Auf dem Kunstrasenplatz dürfte der SVS wohl geraume Zeit nicht mehr spielen.

Auch das Spiel als solches ist eine Premiere, denn bislang haben die Teams noch nie gegeneinander gespielt und erst die Gründung der NRW-Liga hat ein Punktmatch gegen Bonn möglich gemacht. Dennoch ist der Bonner SC für SVS-Trainer Martin Stroetzel ein unbeschriebenes Blatt: „Wir haben alle Niederrhein-Vereine und nicht zuletzt den Bonner SC unter die Lupe genommen und Fachleute befragt. Überraschen können sie uns nicht.“ Die Bonner gelten als einer der großen Favoriten auf den Aufstieg in die Regionalliga. Zum Auftakt gelang ihnen aber nur ein 1:1 gegen die SG Wattenscheid 09, die der SVS im Pokal mit 2:0 bezwungen hatte. Das war für die Bonner eindeutig zu wenig, und sie werden darauf bedacht sein, in Schermbeck alle drei Punkte zu holen. Das ist für die Gastmannschaft aber schwer, denn die Schermbecker Heimbilanz war in den letzten Jahren immer mehr als gut. Außerdem will auch Martin Stroetzel gut aus den Startlöchern kommen: „Unser Spiel in Delbrück hat mir von der Taktik und dem Kampf sehr gut gefallen. Das Resultat hätte besser sein können.“ Eine neue Liga auf keinen Fall ein neues Spielsystem und so wird der Coach weiter auf Offensivfußball setzen. Die personellen Voraussetzungen sind deutlich besser als am letzten Sonntag. Alex Kaul, Pierre Bendig und Sebastian Hahn sind wieder im Training. Lediglich für Rainer Nawatzki sieht es nicht ganz so klasse aus.

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