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Fußball

SV Schermbeck siegt überzeugend

SCHERMBECK Mit einem 3:0 bei der Spielvereinigung Vreden hat der SV Schermbeck die erste Aufgabe der Vierer-Serie gegen die Top-Teams sehr souverän gelöst.

SV Schermbeck siegt überzeugend

Malte Grumann (l.) stand erneut in der Startelf des SV Schermbeck. Hier scheitert er an Vredens Keeper Ricardo Ottink (r.). Schley

Thomas Falkowski hat zwar eingeräumt, dass der Sieg vielleicht um ein Tor zu hoch ausgefallen sei, doch hochverdient sei er allemal. Die Rot-Weißen haben erneut eine mehr als überzeugende Leistung gezeigt.

Westfalenliga 1

SpVgg Vreden - SVS

0:3 (0:0)

Seitdem die Schermbecker zum Power-Fußball zurückgefunden haben, den sie in der Hinserie so erfolgreich gespielt hatten, sammeln die Falkowski-Kicker auch wieder ordentlich Punkte. So hat der SVS im Münsterland von der ersten Minute an das Spiel bestimmt.

Schon in der zweiten Minute hatte Malte Grumann die Chance zur Führung, scheiterte aber am Torwart. Wenig später hatte Benedikt Helling eine Möglichkeit. Aufregung gab es in der 14. Minute: Dominik Milaszewski hatte zwei Gegner umkurvt, seinen Schuss bekam dann ein Vredener Abwehrspieler an die Hand und lenkte ihn ab. Der Schiedsrichter hatte die Aktion zwar gesehen, wertete die Aktion aber nicht als Handspiel. Weitere Möglichkeiten gab es durch Marc Schröter und noch einmal Grumann, doch es ging mit einem 0:0 in die Pause.

Es waren gerade wieder fünf Minuten gespielt, da gab es eine sehenswerte Kombination über Grumann, Kilian Niewerth und Milaszewski. Der legte den Ball quer zu Marc Schröter, der zur Führung einschoss. Anschließend gab es noch drei weitere Möglichkeiten durch Milaszewski und Marek Klimczok.

Doch dann nahm sich der SV Schermbeck eine zehnminütige Auszeit. In dieser Zeit konnte sich Tim Krückemeier auszeichnen und den Ausgleich verhindern. Als dann Thomas Falkowski Moritz Noetzel für Patrick Rudolph brachte, der sich vollkommen aufgerieben hatte, kam wieder Fahrt in das Schermbecker Spiel.

Die Entscheidung fiel aber erst kurz vor dem Ende. Dominik Milaszewski tankte sich auf dem Flügel durch und bediente den eingewechselten Dennis Grodzik, der nur noch den Fuß hinzuhalten brauchte. In der Nachspielzeit bereitete der bärenstarke Milaszewski auch das 3:0 vor. Er kam diesmal über links, bediente Grodzik, der 18 Meter vor dem Tor noch einen Vredener aussteigen ließ, und dann unhaltbar einschoss.

Falkowski freute sich: „Alle haben super gespielt. Selbst Kevin Mule-Ewald hatte in seinen fünf Minuten noch starke Aktionen.“

SVS: Krückemeier, Helling, Klimczok, Zugcic, Schröter (82. Grodzik), Milaszewski, Grumann, Hodzic, Poch, Patrick Rudolph (67. Noetzel),Niewerth (88. Mule-Ewald)

Tore: 0:1 Schröter, 0:2 Grodzik (88.), 0:3 Grodzik (90.+1).

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